Aussteller für das Rahmenprogramm gesucht
Wanderausstellung „Was heißt schon alt?“ mit Podiumsdiskussion am 2.2.2017

Wanderausstellung „Was heißt schon alt?“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. (Foto: BMFSFJ - Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)
Vermischtes
Hahnbach
09.12.2016
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Vom 30. Januar bis 19. Februar 2017 holt der Landkreis Amberg-Sulzbach in Zusammenarbeit mit der Stadt Amberg, dem Seniorenmosaik Naturpark Hirschwald e.V. und der AOVE-Koordinationsstelle „Alt werden zu Hause“ die Wanderausstellung "Was heißt schon alt?" des Bundesfamilienministeriums ins Foyer des Landratsamts.

Bei der Auftaktveranstaltung am 2. Februar um 19 Uhr findet im König-Ruprecht-Saal eine Podiumsdiskussion statt, zu der hochkarätige Fachreferenten aus Politik, Wissenschaft, Bauwesen, Gesundheit, Arbeitswelt und Marketing erwartet werden. Während der Ausstellungsdauer können sich Seniorenorganisationen mit ihrem Beratungs- und Dienstleistungsangebot kostenlos präsentieren. Bewerbungen hierfür nimmt die AOVE noch bis 16. Dezember 2016 entgegen.

Zur Podiumsdiskussion am 2. Februar haben bereits Emilia Müller, Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration sowie Prof. Dr. Theresia Wintergerst von der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt ihr Kommen zugesagt. Es stehen Themen wie Altersgerechtes Bauen, Lebenslanges Lernen, Ehrenamtliches Engagement, Sport und Bewegung im Alter, Arbeitswelt im Wandel sowie das Konsumverhalten der Generation 50Plus zur Diskussion.

Mit der Wanderausstellung „Was heißt schon alt?“ im Rahmen des Programms Altersbilder setzt sich das Bundesfamilienministerium dafür ein, ein neues und differenziertes Bild vom Alter in unserer Gesellschaft zu verankern. Denn die in der Gesellschaft vorherrschenden Altersbilder entsprechen oft nicht den vielfältigen Lebensentwürfen und Stärken der älteren Menschen von heute. Dabei beeinflussen Altersbilder nicht nur das Miteinander der Generationen in einer älter werdenden Gesellschaft, sondern auch die Erwartungen an den eigenen Alterungsprozess. Jung und Alt sind eingeladen, über ihre Vorstellungen vom Alter(n) nachzudenken und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Wer seine Dienstleistungen im Rahmen der Ausstellung präsentieren möchte, kann sich bei der AOVE unter Telefon 09664 952467 oder info@aove.de mit Terminvorschlägen bewerben. Die Teilnahme für Dienstleister ist kostenlos. Die Ausstellung und das Rahmenprogramm werden über die Tagespresse, mit einem Veranstaltungsflyer und auf verschiedenen Internetseiten beworben.
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