Treffen der Angehörigen des Jahrgangs 1951/1952
Heute keine Trennung mehr nach Geschlechtern wie in der Schulzeit

Freizeit
Hirschau
15.10.2017
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Als für sie im September 1958 als Abc-Schützen der "Ernst des Lebens" begann, waren die Angehörigen des Jahrgangs 1951/1952 noch sauber nach Geschlechtern getrennt. Die mit Schultüten bewaffneten Buben wurden von Lehrer Wolfgang Leitermann empfangen, die Mädchen von Schwester Agnieska. Als sich nun 35 Jahrgangsangehörige trafen - 14 Moidln und 21 Boum -, gab es keine Sortierung mehr. Der 65. wurde gemeinsam gefeiert. Dank der Organisation von Helga Fleischmann (vorne, Mitte), Wolfgang Weih (dritte Reihe, Zweiter von links) und Elisabeth Willner (vorne, Zweite von rechts) erwartete die 51/52-er ein interessantes Programm. Zum Auftakt unternahm Stadtheimatpfleger Sepp Strobl im Schulgebäude mit seinen Gästen eine bebilderte Nostalgiereise zurück ins Hirschau ihrer Kindheit und Jugendzeit. Diese freuten sich über Fotos, auf denen so mancher als Kindergartenkind, Erstkommunikant, beim Physikunterricht, beim Singen im Schülerchor, bei der Schulentlassfeier, als Ministrant oder als Sternsinger abgelichtet war. Es folgte ein von Diakon Richard Sellmeyer geleiteter Wortgottesdienst in der Vierzehnnothelferkirche, musikalisch begleitet von Karlheinz Knorr und Sepp Büller. Dabei wurde der 13 bereits verstorbenen Jahrgangsangehörigen gedacht. Hinterher waren in der Schloss-Gaststätte Gemütlichkeit und Unterhaltung Trumpf. Tags darauf traf sich der harte Kern noch zum ausgiebigen Frühschoppen im Gasthaus Weich. Bild: u

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