Orchester bekommt Verstärkung durch erfolgreiche D1-Prüflinge
Jugend- und Ausbildungsarbeit des Musikzugs trägt Früchte

Nach dem erfolgreichen Ablegen des Jungmusiker-Leistungsabzeichens in Bronze (D 1) wird das Orchester des Musikzugs verstärkt (von links): Dirigentin Sophia Hofmann, stellvertretender Vorsitzender Michael Meindl, Gunther Leipert (Trompete)), Ronja Meier (Klarinette), Simon Leipert (Schlagzeug), Annika Grünwald (Querflöte), Jannik Meier (Saxofon), Dirigentin Annette Pruy-Semsch und Vorsitzender Maximilian Stein. Bild: u
Kultur
Hirschau
04.07.2017
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Die Jugend- und Ausbildungsarbeit des Musikzugs trägt sichtbare Früchte. Das Orchester kann deshalb wachsen.

Eine engagierte und qualifizierte Jugendarbeit gilt als ein Markenzeichen des Musikzugs. Fünf Jugendliche - und mit Gunter Leipert ein Routinier - legten an der Berufsfachschule für Musik in Sulzbach-Rosenberg mit Erfolg die D1-Leistungsprüfung ab. Die Jugendlichen werden nach diesem Erfolg ab sofort das Orchester, in dem Leipert schon einige Jahre mitwirkt, verstärken.

Ronja Meier (Klarinette), Jannik Meier (Saxophon), Annika Grünwald (Querflöte), Simon Leipert und Felix Rumpler (beide Schlagzeug) und Gunther Leipert (Trompete) können sich seit kurzem mit dem Jungmusiker-Leistungsabzeichen in Bronze schmücken. Erste Gratulanten waren Vereinsvorsitzender Maximilian Stein, sein Stellvertreter Michael Meindl, Orchesterdirigentin Annette Pruy und die Dirigentin des Jugendorchesters Sophia Hofmann.

Gunther Leipert - ein gelernter Posaunist, der schon geraume Zeit im Trompetenregister des Musikzugs spielt - perfektionierte sein Können mit der Trompete in Amberg, wo auch sein Sohn Simon seine Schlagzeugerausbildung genoss. Annika Grünwald übte auf der Querflöte unter den Fittichen von Musikzugeigengewächs Susanne Dontschenko, Felix Rumpler mit dem Schlagzeug bei Stefan Bauer und Philipp Zinnbauer. Die Geschwister Ronja und Jannik Meier genossen ihre Klarinetten-, respektive Saxofonausbildung bei Stefan Neger. Allen Lehrern dankte Stein dafür, dass sie es in den zurückliegenden drei bis fünf Jahren verstanden haben, die Mädchen und Jungen bei der Stange zu halten. Es liege nun an den Nachwuchsmusikern, sich nicht auf den Lorbeeren auszuruhen. Vielmehr sollten sie in ihrem Eifer nicht nachlassen und auf den Erwerb noch höherwertiger Leistungsabzeichen hinarbeiten.

Auf diesen Eifer hoffte besonders Dirigentin Annette Pruy-Semsch, die die erfolgreichen Prüflinge gerne er in dem 50-köpfigen Orchester aufnimmt.
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