22.08.2014 - 00:00 Uhr
HirschauOberpfalz

Da kommt es Paddlern auf Regen auch nicht mehr an - Rund 2500 Besucher bei der Beachparty Im Sautrog ist eh schon alles wurst

Die Musiker von The Funky Blues Rabbits zeigten, wie man die Menge zum Toben bringt.
von Redaktion OnetzProfil

Bei schönem Wetter zu feiern ist keine große Kunst. Bei immer wieder einsetzendem Regen allerdings schon. So war die Beachparty im Hirschauer Freibad mit ihren rund 2500 Gästen durchaus ein Erfolg. Fünf Bands ließen dabei den Monte Kaolino beben.

Los ging das Fest bereits um 14 Uhr mit dem schon legendären Sautrog-Rennen im Schwimmerbecken des Freibads. In den Vorrunden wurden die Finalisten ermittelt. Dabei zogen waghalsige Gesellen in ihren schwimmenden Sautrögen zwei Bahnen durch das Becken, und wer im direkten Duell die Nase vorn hatte, der kam eine Runde weiter. Mit dabei waren unter anderem der erste und zweite Bürgermeister der Stadt Hirschau, eine Feuerwehrdelegation, jede Menge Teams vom Campingplatz sowie natürlich auch die Bademeister des Freibads und die Wasserwacht.

Sonderbare Sieger

In der Endrunde, dem sogenanntem Drittelfinale, standen sich die besten neun Teams in drei Rennen gegenüber und kämpften um den Finaleinzug. Mit dem Team Die Sonderbaren stand schließlich auch ein Gewinner fest, die Paddler aus Mittelfranken ließen sowohl die Gruppe Keine Ahnung als auch das Bademeisterteam Titanic hinter sich.

Am späten Nachmittag startete das Bühnenprogramm auf der im Sand errichteten Bühne, die mit Hilfe der Skiclub-Pistenraupe auf die große Sandfläche am Fuße des Monte Kaolinos gezogen wurde.

Curly aus Regenstauf und Ingolstadt war die erste Band des noch frühen Abends. Deren erst 15-jährige Sängerin Pauli verzückte die Gäste mit ihrer großartigen Stimme. Trotz des Regens war die Stimmung ausgelassen und es strömten immer mehr Gäste auf das Beachparty-Gelände.

Bis nach Mitternacht

Als nächstes folgte die Amberger Schülerband In Production vom Max-Regen-Gymnasium und sorgte für Partystimmung. Mit Silk Torpedo standen anschließend erfahrene Musiker auf der Bühne, die Bluesrock-Klassiker zum Besten gaben.

Aktuelle Hits in toller Umsetzung gab es von Jo and the Dudes. Ab da spielte dann auch das Wetter perfekt mit und es blieb trocken. So konnten schließlich The Funky Blues Rabbits die Bühne entern und mit ihrer unnachahmlichen Art die Meute so richtig zum Toben bringen. Kurz nach Mitternacht ging das Fest langsam zu Ende.

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