12.09.2017 - 20:00 Uhr
HirschauOberpfalz

80 Katholiken aus Hirschau, Ehenfeld und Umgebung wallfahrten zum Mausberg In Burgstall läuten die Glocken

Die Wallfahrt zum Mausberg in Gebenbach gibt es seit über 300 Jahren. Vor vier Jahren griff Stadtpfarrer Hans-Peter Bergmann die Idee von Bärbel Birner und Annemarie Brandl auf, dass die Pfarrei Mariä Himmelfahrt ihre Gemeindemitglieder offiziell zur Mausberg-Wallfahrt einladen sollte. Nun machten sich rund 80 Katholiken aus Hirschau, Ehenfeld und Umgebung um 8 Uhr bei wider Erwarten gutem Wetter vom Bischof-Bösl-Platz aus singend und betend auf den 7,2 Kilometer langen Pilgerweg. Alle waren mit der Streckenwahl und dem Marschtempo zufrieden. Wallfahrtsleiter Wolfgang Weih, Diakon Richard Sellmeyer und Gemeindereferentin Barbara Schlosser hatten Gebete und Lieder ausgewählt. Zur Freude der Pilger ließ Gustl Stauber in Burgstall die Glocken der dem heiligen Martin geweihten Dorfkapelle erschallen, als die Wallfahrer durch die Ortschaft marschierten. Damit die Mausberg-Wallfahrt 2017 allen Teilnehmern in Erinnerung bleibt, gab es für jeden ein von Bärbel und Reinhold Birner gestiftetes Wallfahrtsbild. Es zeigt das Flierl-Marterl am Fuße des Mausbergs. Am Ziel wurden die Wallfahrer von Pfarrvikar Christian Preitschaft mit Weihwasser besprengt.

Zum fünften Mal pilgerte die Pfarrei Mariä Himmelfahrt zum Mausberg. Unter Leitung von Wolfgang Weih machten sich rund 80 Hirschauer auf den 7,2 Kilometer langen Weg, angeführt von den beiden Initiatorinnen Bärbel Birner (links) und Annemarie Brandl (rechts). Bild: u
von Werner SchulzProfil

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