21.12.2017 - 20:00 Uhr
HirschauOberpfalz

Katholischer Frauenbund Hirschau überreicht an drei soziale Einrichtungen Spenden Christkindl hat Geld im Gepäck

Wenn es um das Spenden für soziale Einrichtungen geht, ist der Katholische Frauenbund Hirschau nur schwer zu übertreffen. Einen neuerlichen Beweis dafür gab es bei der Adventsfeier. Die Caritas-Sozialstation wurde mit 1000 Euro bedacht, für das BRK-Seniorenheim St. Barbara und für die Helfer vor Ort der Hirschauer BRK-Bereitschaft gab es jeweils 500 Euro.

Bei der Adventsfeier spielt das Führungstrio des Katholischen Frauenbunds Hirschau Christkindl, dieses Mal für die Caritas-Sozialstation, das BRK- Seniorenheim St. Barbara und die Helfer vor Ort des BRK (von links): Gerlinde Siegert, Ulrich Gerlach (HvO), Astrid Geitner (Barbara-Heim), Richard Sellmeyer (Sozialstation), Irmgard Sellmeyer und Roswitha Wendl. Bild: u
von Werner SchulzProfil

Rund 90 Frauen waren im Pfarrheim zugegen, als das Führungstrio Roswitha Wendl, Gerlinde Siegert und Irmgard Sellmeyer Christkindl spielte. Alle drei Spendenempfänger erhielten nicht zum ersten Mal eine Frauenbund-Finanzspritze. Laut Wendl hatte die Nachfrage bei Astrid Geitner, der Leiterin des St.-Barbara-Seniorenheims, ergeben, dass man dort eine neue Sitzecke für den Wintergarten einrichten will. Außerdem stand ein Spiel für Senioren auf dem Wunschzettel.

In Vertretung der Helfer-vor-Ort-Chefs Daniel Reger und Johannes Sellmeyer nahm BRK-Bereitschaftsmitglied Ulrich Gerlach den Frauenbund-Fünfhunderter entgegen. Wendl bezeichnete diese Gruppe als "wichtige, manchmal sogar lebenswichtige Institution". Nach Gerlachs Aussage wird das Geld für den Einbau verschiedener Geräte in das neue Einsatzfahrzeug verwendet.

Basis für die 1000-Euro-Spende an die Caritas-Sozialstation war laut Gerlinde Siegert das Adventsingen in der Pfarrkirche. In den Spendenkörbchen seien 298 Euro gelandet. Der Vorstand habe beschlossen, den Spendenbetrag auf 1000 Euro aufzustocken.

Den Tausender, so Stations-Geschäftsführer Richard Sellmeyer, könne man sehr gut gebrauchen. Verwendet werde er für"G'schwindleistungen", wie er sie nannte. Gemeint waren Dienstleistungen, für die es keinen Kostenträger gibt und die unbürokratisch erbracht werden. Dazu zählen die Begleitung von Senioren bei Arztbesuchen oder Einkäufen.

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