Massenrichter CSU spendet für BRK-Seniorenheim
1000-Euro-Karpfen

1000 Euro aus dem Erlös des Karpfenessens der Massenrichter CSU gingen an das BRK-Seniorenheim St. Barbara. Hinten, von links: Ortsvorsitzender Josef Luber, Heimleiterin Astrid Geitner, Hubert Fick, Dieter Kohl, Küchen-Chefin Martina Schiffl und Brigitte Gnan. Die Heimbewohnerinnen Theresia Graf (links) und Annemarie Plach (rechts) testeten die mit dem Spendengeld angeschafften Dusch- bzw. Toilettenstühle. Bild: u
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Hirschau
16.12.2016
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"Die Stadt Hirschau ist ohne ihr BRK-Seniorenheim St. Barbara nicht mehr denkbar." Der Massenrichter CSU-Ortsvorsitzende Josef Luber ließ keinen Zweifel am herausragenden Stellenwert des Heims, als er es mit einer Delegation der CSU-Ortsverbände Massenricht und Ehenfeld besuchte. Die Christsozialen kamen nicht mit leeren Händen. Luber übergab Heimleiterin Astrid Geitner eine Spende von 1000 Euro.

Erwirtschaftet worden war sie am 29. Oktober. Zum neunten Mal hatte die Familie Schiffl der Bitte der CSU entsprochen und ihre seit 2008 geschlossene Gastwirtschaft für einen Tag geöffnet. Erstmals musste das Küchenteam ohne Senior-Chefin Berta Schiffl auskommen. Sie war auf Reha und wurde von Schwiegertochter Martina bestens vertreten. Die "Bertl-Martina-Karpfen" fanden reißenden Absatz.

Luber sagte, die Qualität des St.-Barbara-Heims habe sich herumgesprochen. Schon zweimal sei es von der Zeitschrift "Focus" als einziges in der Region in die Liste von Deutschlands Top-Pflegeheimen aufgenommen worden. Vom Förderkreisvorsitzenden Werner Schulz habe man erfahren, dass im Heim der Kauf eines Sauerstoffkonzentrators sowie von zwei Dusch- und drei Toilettenstühlen auf der Wunschliste stehe. Da man von Schulz vorab über die Spende informiert worden sei, habe man sich die Wünsche bereits erfüllt, erklärte Astrid Geitner.
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