12.12.2013 - 00:00 Uhr
HirschbachOberpfalz

Der Heimatverein Birgland gastiert mit der "Herbergssouch" in Mittelfranken Oberpfälzer Töne an der Krippe

Die Flötenmusik untermalte das Spiel der Weihnachtsgeschichte in der evangelischen Paulskirche in Eschenbach. Bild: mag
von Autor MAGProfil

Das Wunder der Heiligen Nacht, erzählt in Oberpfälzer Mundart und begleitet mit Stubenmusik, Flöten- und Orgelklängen sowie Gesang, trug der Heimatverein Birgland in die Paulskirche der evangelischen Kirchengemeinde in Eschenbach.

Nach dem Auftakt des Gospel-Popchors "Esbecial" begrüßte Pfarrer Gerhard Durst die Gäste und mitwirkenden Gruppen: "Lassen wir uns einstimmen auf die Geschehnisse im Morgenland und verweilen wir in der biblischen Geschichte vor über zweitausend Jahren."

Alles, was die Bibel über die Heilige Nacht von Bethlehem berichtet, empfanden die Mundartsprecher im weihnachtlich geschmückten Altarraum nach. Dazu erklangen eine "Pastorale" des Chors "Esbecial", die "Hirtenmusik Nr. 2" der Birgländer Stubenmusik, "Aba heidschi bumbeidschi" von der Birgländer Flötenmusik und "Mir sing' ma im Advent" von den Birgländer Sängerinnen.

Nach dem Querflötenstück "Papa Noel" von Christina Maul begann das von Hanns Binder niedergeschriebene Spiel von der "Herbergssouch". Dabei agierten Irmgard Gebhardt als Sprecherin und die weiteren Personen Maria (Karin Niebler), Josef (Werner Luber), Vetter (Hans Pirner), Kramer und Seppl (Edi Bär), Girgl und Michl (Peter Grünthaler) sowie Nachtwächter und König (Manfred Grädler).
Pfarrer Gerhard Durst dankte in seinen Schlussworten den Akteuren für die Oberpfälzer Mundart-Aufführung. Die Einladung zu einem anschließenden gemütlichen Beisammensein im Gemeindehaus nahmen alle Akteure und Kirchenbesucher gerne an. Mit dem gemeinsamen Lied "Macht hoch die Tür" klang der Abend aus.

Ein langanhaltender Beifall der Kirchengemeinde belohnte alle Mitwirkenden für den stimmungsvollen Weihnachtsabend in der Paulskirche.

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