Gemeinderaat Hirschbach zieht sich auf eine Klausurtagung zurück
Programme parat haben

Mit etwas Abstand zur Heimat dachten Bürgermeister Hans Durst, ein Großteil des Hirschbacher Gemeinderats und die Seniorenbeauftragte Annegret Voggenreiter über die Zukunft ihrer Kommune nach. Die Moderatoren Erik Bergner und Martin Stahr begleiteten sie bei ihrer Klausurtagung im fränkischen Behringersmühle. Bild: rrd
Politik
Hirschbach
07.01.2017
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"Brainstorming" ist der Begriff für den Versuch einer Gruppe, neue Ideen zu entwickeln. Bürgermeister Hans Durst wollte das schon länger einmal mit seinen Gemeinderäten probieren. Jetzt war es endlich soweit.

/Behringersmühle. Ein gewisser Abstand zur Heimat sollte zu einem unverstellten Blick beitragen. So fuhren die Oberpfälzer hinüber nach Franken, um sich Gedanken über die Zukunft ihrer Gemeinde zu machen.

Die Klausurtagung in Behringersmühle erstreckte sich von Freitagnachmittag bis Samstagnachmittag. Bereits im Vorfeld wurden die Themen mit den Moderatoren Erik Bergner und Martin Stahr abgesprochen.

Mit einer "Stärken-Schwächen-Analyse" wurde zunächst der Ist-Zustand der Gemeinde Hirschbach ergründet. Förderprogramme wie Dorferneuerung, Städtebauförderung, Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) und andere wurden besprochen. Die Ausarbeitung möglicher Handlungsfelder, konkreter Maßnahmen sowie von Umsetzungsstrategien stand auf dem Programm. Jetzt gilt es, die Konzepte in der kommenden Zeit im Gemeinderat umzusetzen. Dabei waren sich die Beteiligten einig: Auch wenn nicht alles sofort machbar ist, schadet es nie, auch sogenannte "Schubladenprogramme" parat zu haben.
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