13.08.2014 - 00:00 Uhr
IllschwangOberpfalz

Zauberwort "Geocaching" bringt Kinder auf die Beine Der Trick funktioniert

Auf der Schatzsuche spürten die Kinder kleine Döschen - sogenannte "Caches" auf. Nach einem Eintrag ins Logbuch bekamen sie über das Internet die GPS-Koordinaten für das nächste Versteck. Bild: hfz
von Redaktion OnetzProfil

Wenn Eltern den lieben Kleinen einen gemeinsamen Spaziergang vorschlagen, ernten sie nicht selten demonstratives Desinteresse. Anders ist das, wenn es heißt: "Auf, wir gehen cachen!" Auch das Mehrgenerationenhaus Illschwang bediente sich dieses Tricks und nahm die moderne Ausgabe der Schnitzeljagd in sein Ferienangebot auf.

30 Kinder kamen, um für ein paar Stunden Schatzsucher zu spielen. Für fünf Gruppen und ihre Betreuer Sandra Reiff, Sandra Daume, Bruno Müller und Helmut Kellner, Leiter des Mehrgenerationenhauses, standen 14 Caches bereit. Stefanie Löffler hatte sie vorbereitet. Es waren alle mit Begeisterung dabei und suchten an versteckten Plätzen in und um Illschwang nach kleinen Döschen, um sich dort im sogenannten Logbuch einzutragen. Das ist der Nachweis, fündig geworden zu sein.

Die Sammelleidenschaft treibt weiter von einem "Cache" - so heißt das Döschen in der Fachsprache - zum nächsten und so weiter. Die Logbucheinträge werden im Internet veröffentlicht, wo sich die GPS-Koordinaten für das nächste Versteck finden.

Nach zweieinhalb Stunden trafen sich alle im Mehrgenerationenhaus wieder, um sich mit einer gemeinsamen Brotzeit zu stärken. Auf die Frage "Machen wir das mal wieder?" kam das "Ja" wie aus einem Mund.

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