25.03.2018 - 20:00 Uhr
Illschwang

Konfirmation in Illschwang 15 Jugendliche wurden in die Kirchengemeinde eingesegnet

Für 15 Jugendliche stand am Sonntag Palmarum in der evangelischen Kirchengemeinde Illschwang bei der Konfirmation die Einsegnung an. Gemeinsam mit Pfarrer Thomas Schertel und dem Kirchenvorstand zogen die acht Mädchen und sieben Jungen in die St.-Veit-Kirche ein. Für die musikalische Mitgestaltung sorgten der Kirchenchor unter der Leitung von Julia Schmidt sowie der Posaunenchor, geleitet von Martin Schmidt.

Die Illschwanger Konfirmanden gemeinsam mit Pfarrer Thomas Schertel. Bild: no
von Norbert WeisProfil

Emma Löffler, eine der Konfirmandinnen, erfreute mit ihrer Tante, der Oboistin Xenia Löffler, die Gottesdienstbesucher mit einem besonderen Beitrag. Namens der Kirchengemeinde beglückwünschte die Vertrauensobfrau Renate Flierl die Konfirmanden zu ihrem besonderen Festtag. In seiner Predigt nahm Pfarrer Thomas Schertel Bezug zur Bibelstelle bei Matthäus im 25.Kapitel, Vers 14 bis 30. Den Konfirmanden habe man viel anvertraut. Er meinte nicht die Geschenke, die sie zur Konfirmation erhalten haben, sondern bestimmte Talente, der eine dies,der andere das. Die Jugendlichen hätten gelernt, mit diesen Fähigkeiten umzugehen. Eltern und Lehrer haben dabei geholfen. Im letzten Dreivierteljahr, so Schertel, haben die jungen Leute im Konfirmandenunterricht auch noch viel über den Glauben gelernt und sich damit auseinandergesetzt, wie man als Christ leben soll. Dabei habe auch geholfen, dass sie in den letzten Monaten öfter im Gottesdienst gewesen sind.

Nach der Konfirmation, so der Prediger, würden die Erwachsenen auch weiter an ihrer Seite sein, aber was Glauben und Kirche angeht, seien sie jetzt selbstständig. Er bekräftigte dies mit den Worten: "Ihr müsst selber wissen, wie ihr es in der Zukunft mit Gott haltet."

Die Konfirmanden können die Talente und das Wissen über den Glauben vergraben oder im weiteren Leben auf Gott vertrauen. "Dies wird euch tragen und nicht umwerfen." In der Kirchengemeinde St. Veit gebe es viele Möglichkeiten, den Glauben zu leben.

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