23.03.2018 - 20:00 Uhr
Illschwang

Rückblick auf ein abwechslungsreiches Vereinsjahr der SRK Illschwang Auch Volleyball im Angebot

Eine besondere Ehrung gibt es für Erwin Pirner bei der Jahreshauptversammlung der SRK Illschwang. Für seine Verdienste bekommt er die Ehrennadel in Bronze der Kreisgruppe Oberpfalz Mitte verliehen.

Eine besondere Auszeichnung wartet bei der Soldaten- und Reservistenkameradschaft. Von links BSB-Bezirksvorsitzender Horst Embacher, stellvertretender Reservisten-Landesvorsitzender Werner Gebhard, der geehrte Erwin Pirner, 2. Bürgermeister Benjamin Hiltl und SRK-Vorsitzender Fritz Falk. Bild: no
von Norbert WeisProfil

Die Auszeichnung gilt auch seiner 25-jährigen Mitgliedschaft in der Soldaten- und Reservistenkameradschaft (SRK). Es gratulierten deren Vorsitzender Fritz Falk, der stellvertretende Landesvorsitzende der Reservisten, Werner Gebhard, der Kreis- und Bezirksvorsitzende des Bayerischen Soldatenbunds, Horst Embacher, sowie der 2. Bürgermeister der Gemeinde Illschwang, Benjamin Hiltl.

Falk berichtete, dass gegenwärtig 126 Personen zur SRK Illschwang gehören. Vier Mitglieder sind 2017 verstorben. In seinem Tätigkeitsbericht erwähnte der Vorsitzende unter anderem das Sonnwendfeuer an der Vereinshütte, die Organisation der Fußwallfahrt nach Gößweinstein, die zweitägige Bergwanderung zur Landsberger Hütte, das traditionelle Fischessen in Siebeneichen und die Weihnachtsfeier mit Ehrungen. Guten Anklang fand das Ferienprogramm mit der Besichtigung von Panzern und einem abschließenden Bogenschießen. 53 Personen nahmen 2017 an der Drei-Tage-Fahrt nach Berlin teil. Vertreten war die Kameradschaft mit einem Stand bei der Dorfweihnacht. Fritz Falk dankte allen, die beim Anbau an die Vereinshütte mitgeholfen haben.

Der Leiter der Volleyball-Freizeitgruppe, Gerald Habermehl, sprach von 41 Einheiten in der Illschwanger Turnhalle, die durchschnittlich zwischen acht und zwölf Teilnehmer zu verzeichnen hatten. Die "Lange Nacht" war dabei der Höhepunkt. Interessierte treffen sich immer samstags um 17 Uhr. Hans Donhauser, der gemeinsam mit Roland Weiser für den Schießbetrieb zuständig ist, berichtete von 17 Terminen. Acht bis neun Mitglieder nahmen sie stets wahr. Insgesamt wurden 3950 Schuss abgegeben.

2. Bürgermeister Benjamin Hiltl stellte heraus, dass der Reservistenverband einen wichtigen Beitrag zur Friedenssicherung leiste. Das vielfältige Angebot bereichere das gemeindliche Leben.

Werner Gebhard sprach von der SRK als Kameradschaftsbewegung. Er dankte für das ehrenamtliche Engagement und betonte: "Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit." Horst Embacher wies auf das gute Verhältnis zwischen Verein und Verband hin. Er lud ein zur Kreisversammlung mit Neuwahlen am Sonntag, 22. April.

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