CSU-Kreisvorsitzender Tobias Reiß kündigt auch für 2013 Veranstaltungsreihe an
Wieder Zukunftswochen

Lokales
Immenreuth
19.04.2013
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In der Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes (wir berichteten) stellte Landtagsabgeordneter Tobias Reiß die zweite Staffel der CSU-Zukunftswochen vor. Hier bietet der Kreisvorsitzende mit den Ortsverbänden und Arbeitsgemeinschaften für die Bürger mehr als 40 Veranstaltungen in sieben Wochen an.

Überwältigende Resonanz

Dieses Mammutprogramm beschäftige sich mit allen Herausforderungen unserer Heimat, betonte Reiß. Die Resonanz darauf aus den über 20 Ortsverbänden und der Arges sei wiederum überwältigend, freute sich der Kreisvorsitzende. Auch wenn es wieder persönlich eine enorme auch physische Herausforderung sein werde, zusammen mit Bundestagsabgeordnetem Albert Rupprecht die Termine wahrzunehmen, mache es ihm sehr viel Spaß.

In Bezug auf die Landtagswahl im September verdeutlichte der Politiker aus Brand, wie wichtig stabile politische Verhältnisse in Bayern für die Wirtschaft und den arbeitenden Menschen sind. Er empfahl hinzuschauen, für was die anderen Parteien jeweils stehen und wie unterschiedlich deren Absichten sind. Wenn sich diese nun zusammenschlössen, nur um an die Macht zu kommen, könne dies nur in einem großen Chaos enden.
Mit dem sogenannten Meisterbonus, bei dem ab September jeder neue junge Meister 1000 Euro erhält, um dem Facharbeitermangel entgegen zu wirken oder damit, dass Pflegeberufe schulgeldfrei bleiben, werden nach Ansicht Reiß' wichtige Berufsgruppen gefördert. Gerade das Thema Pflege werde bei einer immer älter werdenden Gesellschaft immer wichtiger, mahnte der Abgeordnete.

Ebenso ging der Direktkandidat auf den Kinderkrippenausbau ein, der fortgesetzt werde. Viele Eltern legten gerade in den ersten beiden Jahren ganz bewusst sehr viel Wert darauf, die Kinder zu Hause selbst zu erziehen, betonte der junge Familienvater. Mit der Bezeichnung Herdprämie wird diese Förderung von der Opposition ganz bewusst diffamiert und in ein schlechtes Licht gerückt.

Breiten Platz in der Diskussion nahmen auch die Energiewende sowie das Chaos um den Berliner Flughafen ein. Aber auch kommunale Themen wurden behandelt, wie die von den Zuhörern angesprochenen Ärgernisse bei vom Landratsamt oftmals ausgesprochenen Rechtsauslegungen rund um Bürgeranliegen. Der CSU-Kreisrat versprach, hier den Landrat auf diese Zustände auch weiterhin anzusprechen und ihn um eine eigene Stellungnahme zu bitten.
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