12.03.2018 - 15:44 Uhr
Immenreuth

Beschädigte Ahorngehölze machen in Immenreuth Neupflanzung nötig Bäume gehen ein

Recht von der Grippewelle gebeutelt war der Gemeinderat. Sechs Mitglieder fehlten, die meisten aus gesundheitlichen Gründen. Aus den nichtöffentlichen Sitzungen gab der Sitzungsleiter Josef Hecht (CSU) den Beschluss über die Vergabe des Auftrags für die Erstellung eines Kanalkatasters bekannt. Den Zuschlag erhielt die Ingenieurgesellschaft Josef Wolf und Söhne aus Kemnath zum Auftragswert von 82 413 Euro.

Immer wieder müssen Ahornbäume an der Gemeindeverbindungsstraße nachgepflanzt, werden weil Unbekannte deren Rinde verletzt haben. Bild: bkr
von Bernhard KreuzerProfil

Erich Hader (SPD) erkundigte sich nach dem Planungsstand der Ladestation für Elektromobilität auf dem Busbahnhof. "Der Vertrag ist gegengezeichnet", informierte dazu Kämmerer und Protokollführer Thomas Kämmerer. Einen Termin für die Installation gebe es aber noch nicht.

Von der Staatsstraße 2177 führt die Gemeindeverbindungsstraße nach Ahornberg. Auf der östlichen Seite ist sie von Ahornbäumen begrünt. Die Laubgehölze scheinen nicht von allen gerne gesehen zu sein. Ihre Rinden werden entweder immer wieder von Mähfahrzeugen verletzt oder absichtlich so beschädigt, dass sie absterben. Eberhard Besold (Freie Wähler) erinnerte deshalb an die Notwendigkeit von Ersatzpflanzungen. Schadenersatzforderungen schloss er nicht aus.

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