13.02.2018 - 20:00 Uhr

Faschingsparty der Kastler Sportschützen geht bis in die Morgenstunden Hochbetrieb im Schützenhaus

"Showtime" war am Samstagabend bei der Faschingsparty der Kastler Sportschützen im Schützenhaus angesagt. Im gut gefüllten Saal konnte Vorsitzender Wolfgang Raps viele Maschkerer begrüßen. Getreu dem Motto "Superhelden", fanden sich auch wieder etliche Faschingsbegeisterte maskiert zu bekannten Kino- oder TV-Serien ein. Dicht gedrängt saßen oder standen die Besucher im Saal, um die Auftritte des Pressather Faschingsvereins aus der Nähe zu verfolgen.

Maskenprämierung: Siegerin Fiona Shrek (Mitte), Inspektor Gadget (rechts) und Kleopatra (links). Bild: rwo
von Wolfgang RapsProfil

Gegen 20.30 Uhr zog das Prinzenpaar Barbara II. und Xaver I. in Begleitung des Hofstaats und der Garde ein. Nach dem akrobatischen Gardetanz eröffnete das Prinzenpaar gekonnt mit seinem Tanz offiziell die Faschingsveranstaltung. Für Begeisterung sorgte auch das Männerballett des Faschingsvereins, welches mit einer Choreographie seine Tanzkünste zum Besten gab. Mit einem rasanten Showtanz schloss die Garde kurz vor Mitternacht den offiziellen Teil der Faschingsveranstaltung ab.

Dabei verstanden es die jungen Tänzerinnen, mit ihrer orientalischen Tanzdarbietung, alle Blicke auf sich zu ziehen. Nach einer vom Publikum eingeforderten Zugabe marschierte der Faschingsverein unter tosendem Applaus aus dem Saal. Im Anschluss erfolgte die Maskenprämierung. Dabei hatte die Jury unter Vorsitz des Präsidenten vom Pressather Faschingsverein, Martin Reis, die Qual der Wahl. Den Hauptpreis, 30 Liter Fassbier, gewann eine Dame, die als "Fiona Shrek" verkleidet war. Den zweiten Platz sicherte sich ein Inspektor Gadget vor einer Kleopatra auf dem dritten Platz. DJ Schichtl sorgte mit Schlagern und bekannten Partyhits für Stimmung und eine stets gefüllte Tanzfläche. Nach Mitternacht schlossen sich auch rockigere Klänge an. Hochbetrieb herrschte auch in der Bar des Vereinsheims. Die Mitglieder der Sportschützen sorgten mit kleineren Gerichten auch für das leibliche Wohl. Bis weit in die Morgenstunden wurde gefeiert.

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