Früherer Bezirkskaminkehrermeister und Gemeinderat Alfred Heindl feiert Geburtstag
Zum 80. viele Glücksbringer

Pater Georg Kirchberger (Zweiter von rechts), Bürgermeister Josef Etterer (Zweiter von links) und Freie-Wähler-Vorsitzende Elisabeth Streng (rechts) sowie zahlreiche weitere Gratulanten überbrachten Alfred Heindl (Zehnter von rechts) ihre Glückwünsche zu dessen 80. Geburtstag. Bild: exb
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Kastl bei Kemnath
28.08.2017
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Bei guter Gesundheit feierte der ehemalige Bezirkskaminkehrermeister Alfred Heindl im Kreise seiner Familie und zahlreicher Gratulanten seinen 80. Geburtstag. Der rührige und vielseitig interessierte Jubilar erlernte den Beruf des Kaminkehrers in Kemnath, wo er einschließlich seiner Lehrzeit insgesamt 20 Jahre tätig war.

Anschließend übernahm er den Kehrbezirk in Sulzbach-Rosenberg, bis dieser wegen der Gebietsreform 1974 aufgelöst wurde. Heindl wechselte nach Kirchenthumbach und übte dort das Amt des Bezirkskaminkehrermeisters aus, bis er schließlich 2002 in den Ruhestand ging. Kaminkehrermeister Reinhold Hirsch sowie Schulungsstellenleiter Manuel Schätzler überbrachten dem Jubilar im Namen der Kollegen ihre Glückwünsche. Für die Gemeinde Kastl gratulierte Bürgermeister Josef Etterer, für die Pfarrgemeinde Pater Georg Kirchberger, der momentan seinen Heimaturlaub in Kastl verbringt und die Urlaubsvertretung von Pfarrer Heribert Stretz übernommen hat.

Der langjährige Fußballspieler Alfred Heindl engagierte sich in den Sportvereinen Kemnath und Kastl. Außerdem ist der gebürtige Reuther Mitglied bei der Feuerwehr, beim Radfahrerverein Concordia und beim Kapellenbauverein Reuth sowie beim Katholischen Männerverein, deren Vertreter ebenfalls Glückwünsche überbrachten.

Überdies ist Alfred Heindl auch politisch interessiert und engagiert. Für die Fraktion der Freien Wähler war er acht Jahre im Gemeinderat der damaligen Gemeinde Löschwitz. Über drei Wahlperioden, von 1978 bis 1996, brachte er seinen Sachverstand als Gemeinderat in Kastl ein. Die Vorsitzende der Freien Wählergemeinschaft Kastl, Elisabeth Streng, dankte ihm für sein Wirken und Engagement.
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