Immenreuth fast konkurrenzlos

Kreisvorsitzender Thomas Semba (Zweiter von links) ehrte mit Marcus Köppel (rechts) die besten Einzelschützen und Mannschaften bei der Kreismeisterschaft (von links): Maria Kausler, Sabine Schwarz, Martin Böll, Luisa Stahl, Markus Schmidt, Siegbert Roth, Ingo Pürner, Rainer Wagner, Manfred Veigl, Martin Dimper, Hans Stahl, Eduard Pinzer, Martin Zeitler, Alfons Raps, Martin Merkl und Jürgen Schreyer. Bild: hai
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Kastl bei Kemnath
09.04.2018
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Die Schützen der Immenreuther Krieger- und Soldatenkameradschaft (KSK) dominieren auch 2017 die Kreismeisterschaft im Kleinkaliber-Schießen. Kastl stellt hingegen seit Jahren die meisten Mannschaften, und zwischenzeitlich sogar ein reines Frauenteam.

Neben den Abordnungen der siegreichen Mannschaften und besten Einzelschützen war auch Ehrenkreisvorsitzender Hans Bäte zur Siegerehrung nach Kastl gekommen. Mit ihm sowie den Kirchenlaibacher Vorsitzenden Marcus Köppel und Andreas Hummer nahm Kreisvorsitzender Thomas Semba die Siegerehrung der Kreismeisterschaft im Kleinkaliberschießen 2017 vor. Sembas Dank im voll besetzten Vereinsheim der Sportschützen von Einigkeit Hubertus galt Martin Merkl, Alfons Raps und Wolfgang Raps sowie allen Helfern des Schützenvereins für die Unterstützung während des viertägigen Wettbewerbs. Das Arbeitspensum angesichts 32 Mannschaften und 98 Einzelschützen hätte er niemals alleine leisten können.

Semba war aber auch der Stolz auf seine Schießabteilungen im Kreisverband des Bayerischen Soldatenbundes sichtlich anzumerken. Ein dickes Lob gab es für die Kameradschaft aus Kastl. Seit Jahren stellt sie die meisten Mannschaften. Mit Maria Kausler, Sabine Schwarz und Luisa Stahl ging sogar eine reine Frauentruppe an den Start und ließ mit Platz zwei in der Mannschaftswertung im KK-Dreistellungskampf (Gewehr) die Männer schlecht aussehen.

Den Wanderpokal für den Gesamtsieger nahm einmal mehr die KSK Immenreuth in Empfang. Sie war in der Gesamtwertung von Dreistellungskampf und Pistolenwettkampf nicht zu schlagen. Mit 1455 Ringen siegte sie vor der KSK Kastl (1362) und der SRK Neusorg mit 1304 Ringen.

In der Teamwertung Kleinkaliber Dreistellungskampf Gewehr hatte Immenreuth I (Manfred Veigl, Günther Thätz, Peter Hößl) mit 721 Ringen die Nase vorn. Auf Platz zwei rangierte Kastl II (Maria Kausler, Sabine Schwarz, Luis Stahl) mit 660 Ringen vor Kastl I (Rainer Wagner, Wolfgang Raps, Martin Zeitler) mit 606 Ringen.

Den Sieg in der Mannschaftswertung Kleinkaliber-Pistole holte sich die KSK Waldeck (Markus Schmidt, Andreas Hösl, Martin Böll) mit 764 Ringen. Nur acht Ringe trennte sie vor dem Zweitplatzierten KSK Kastl I (Martin Merkl, Alfons Raps, Eduard Pinzer) mit 756 Ringen. Rang drei belegte KSK Immenreuth I (Anton Zembsch, Thomas Krenzer, Rainer Reichenberger) mit 734 Ringen.

Gab es für die siegreichen Mannschaften Brotzeiten und Urkunden, so erhielten die besten Einzelschützen Medaillen. Im Kleinkaliber-Gewehr-Dreistellungskampf blieben die Immenreuther erneut konkurrenzlos und machten die ersten drei Plätze unter sich aus. Als bester Schütze entpuppte sich Manfred Veigl (245 Ringe). Er holte sich den Sieg vor seinen Vereinskollegen Günther Thätz (242) und Peter Hößl (234).

Nichts zu holen war für die Immenreuther hingegen bei der Einzelwertung Kleinkaliber Pistole. Mit fünf Ringen Vorsprung gewann Florian Schmidt von Brand I mit 280 vor dem Waldecker Markus Schmidt (275) und Siegbert Roth von der SRK Neusorg I (266).
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