Kastler Gartenfreunde organisieren in diesem Jahr den Tag der offenen Gartentür Die Vorbereitungen laufen schon

Der Tag der offenen Gartentür im Juni wirft bei der Jahreshauptversammlung der Kastler Gartenfreunde schon seine Schatten voraus. Nach dem großen Erfolg der Veranstaltung 2012 in Hohenburg bereiten sich die Kastler auf dieses Ereignis in der eigenen Gemeine besonders intensiv vor.

von Autor JPProfil

In ihrem Rechenschaftsbericht erläuterte Maria Weiß die Aktivitäten des vergangenen Jahres. So zählte sie Verbandssitzungen, Kreis-, Jahres- und Herbstversammlung auf. Ferner hat man das Rosenfest in Amberg und den Tag der offenen Gartentür in Hohenburg besucht. Auch fand ein Ausflug zur Landesgartenschau nach Bamberg statt. Interessante Veranstaltungen seien die Kräuter- und Herbstwanderung durch heimatliche Gefilde gewesen. Die Kreisversammlung habe den Abschluss gebildet.

Kreisfachberaterin Michaela Basler hielt einen Lichtbildervortrag mit dem Titel: Vielseitige Gartengestaltung. Sie meinte dazu, dass es vor allem in Neubaugebieten immer mehr sterile Gärten mit kurz geschorenem Rasen, einer Betoneinfassung und kleinen Nadelbäumen oder Büschen gibt. Dominieren sollten aber Naturnahes wie ein Bauerngarten mit Obst, Gemüse, Stauden und Blumen in den verschiedensten Formen und Farben. Gräser und Stauden sowie geschwungene Wege lockern das Grün des Rasens etwas auf. Es mache sich gut, wenn der Rand der Wege von Blumen, Stauden oder Grüngewächsen gesäumt sei, da dann der Rand nicht erkennbar werdet. Auch grüne Auflockerungen, andersartige Muster oder grüne Rabatten lockern eine Pflasterfläche auf. Weitere Gestaltungsmöglichkeiten im Garten seien Obsthecken, Sitzplätze, Rosenbögen, Pergolas sowie Rankgerüste, an denen Spalierbäume, Kletterpflanzen und wilder Wein hochranken können.
2. Bürgermeisterin Monika Breunig wies auf den Tag der offenen Gartentür Ende Juni hin und bezeichnete diese Veranstaltung als eine große Herausforderung für die Kastler Gartenfreunde. Dazu erwähnte Maria Weiß, dass in der Lauterachwiese ein Insektenhotel aufgestellt werde.

Der Abschluss war das Geschenk für jeden Versammlungsteilnehmer, das obligatorische Blumenstöckerl - wobei man sich des Eindrucks nicht erwehren konnte, dass einige Teilnehmer nur aus diesem Grund gekommen waren.

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