Kastler Jugendblasorchester und Lauterhofener Bläser planen gemeinsame Formation - Jugendliche ...
Gemeinsames Orchester weiter fest im Blick

Einige der geehrten Mitglieder des Orchesters (von links): Hans Maul, Waltraud Lutter, Hans Reindl, Gertraud Steuerl, Stefan Braun und Albert Götz. Bild: jp
Lokales
Kastl
03.05.2013
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Der Start des gemeinsamen Jugendblasorchesters Kastl-Lauterhofen verläuft etwas holprig - man ist aber guter Dinge, dass das Zusammenspiel noch klappen wird. Dies war das Fazit der Jahreshauptversammlung im Gasthof Forsthof.

In ihrem Rechenschaftsbericht erläuterte Vorsitzende Waltraud Lutter, dass die Kapelle derzeit 170 Mitglieder, davon 34 aktive, habe. 13 Mädchen und Jungen spielen im Nachwuchsorchester. Die aus Akkordeon, Flöten und Gitarrenspielern bestehende Gruppe ist mit fünf Musikern besetzt. Die Schüler erhalten Unterricht bei Dirigentin Susanna Franke und den Lehrern Emil Semov und Lars Müller. Die zwei Gruppen absolvierten verschiedene Auftritt - so unter anderem beim Köhlerfest, beim Sommerfest in der Volksschule, bei der Abschlussfeier der Schule Lauterhofen zusammen mit der dortigen Bläserklasse.

Das Zusammenspiel zwischen der Bläserklasse in Lauterhofen und den Kastler Musikern funktioniere immer besser. Auch der Zusammenhalt und die Kommunikation seien unter den etwa gleichaltrigen Jugendlichen hervorragend. Zwischen dem Lauterhofener Bürgermeister Peter Braun und dem Jugendblasorchester Kastl habe es schon mehrere Gespräche bezüglich einer gemeinsamen Musikkapelle gegeben. Seit diesem Jahr proben die Musiker aus den beiden Orten einmal im Monat zusammen für die nächsten Auftritte. Ziel ist es, das gemeinsame Orchester bald in die Realität umzusetzen. Danach verlas Gisela Draxler den Kassenbericht.
Dirigentin Susanna Franke berichtete von regem Probenfleiß, wies aufs geplante Standkonzert bei den Schweppermannspielen hin und berichtete von Marschproben. Sie hoffte, dass sich viel musikinteressierter Nachwuchs beim Jugendblasorchester und bei den Lauterhofener Musikern einstellt.

Diesen Wünschen schloss sich Bürgermeister Stefan Braun an. Er dankte für die Gestaltung der gemeindlichen Termine im vergangenen Jahr. Zum Abschluss hoffte Waltraud Lutter, dass es mit dem gemeinsamen Orchester steil aufwärts gehe und beide Kommunen bald wieder über eine entsprechende Musikkapelle verfügen.
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