Bau des Kastler Heizwerks kommt voran Ende November glühen die Hackschnitzel

Der Bau des Kastler Heizwerks am Klosterberg schreitet voran. Bis Ende November könnten die ersten Hackschnitzel im Kessel glühen. Nachdem die Bodenplatte betoniert worden ist, sind die Firmen derzeit dabei, die Betonfertigwände, die im Frühjahr und Sommer in einem Lauterhofener Betonwerk gegossen wurden, aufzustellen, zu verfugen und ein Heizgebäude mit Hackschnitzelbunkern zu errichten.

Ein Spezialheizungsbaufirma installiert den Hackschnitzelkessel (Bild) und den Kessel für die Ölnotheizung. Wenn alles nach Plan läuft, sorgen die ersten Hackschnitzel Ende November für warmes Wasser in den Heizleitungen.
von Autor JPProfil

Die Dämmplatten sind ebenfalls schon eingetroffen und können angebracht werden. Eine Spezialheizungsfirma aus Gunzenhausen ist gerade dabei, die Kesselanlagen für die Hackschnitzelheizung und die Ölnotheizungsanlage aufzubauen und zu installieren.

Wie die Firma mitgeteilt hat, sind derzeit in Kastl rund 1,5 Kilometer Heizleitungen mit den Abzweigen verlegt. Diese reichen bis an den Anfang der Martin-Weiss-Straße und zur ehemaligen Raiffeisenbank mit Abzweig in Richtung Feuerwehrzentrum/Forsthof. Eine weitere Leitung ist in Richtung Tankstelle/Unterer Hammer verlegt. In beiden Richtungen ist noch ein Weiterbau möglich, wenn genügend Anfragen bestehen.

Bei großem Interesse aus der Bevölkerung, eventuell auch bei der Polizeischule in der Klosterburg, wird wahrscheinlich ein zweiter Hackschnitzelkessel notwendig, um die nötige Wärmeleistung zu erbringen.

In jedem Fall ist geplant, dass Ende November die ersten Hackschnitzel im Kessel glühen und das Wasser für die Heizleitungen zu erwärmen.

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