Besuch im Ubergangskindergarten
Gut eingelebt in neuen Räumen

Die Kinder und Betreuerinnen fühlen sich wohl in den neuen Kindergartenräumen in der Volksschule Kastl. Dies wurde bei einem Besuch mit 2. Bürgermeisterin Monika Breunig (Mitte) und Kindergartenleiterin Birgit Wiesend (rechts) deutlich. Bild: jp
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Kastl
07.09.2017
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Der Kastler Kindergarten ist vom Marienheim, das derzeit abgerissen wird, in die Räume der Volksschule am Klosterberg umgezogen. Die Kinder haben sich bereits gut eingelebt, freuen sich auch Eltern und Erzieher.

Der Umzug von der Hohenburger Straße auf den Klosterberg stellte eine Herausforderung dar. Aber man packte gemeinsam an. Die Gemeindearbeiter mit ihren Fahrzeugen, die Eltern der Kinder und auch einige Kirchenverwaltungsmitglieder schulterten Möbel und schleppten die Umzugskartons.

In der Kastler Volksschule hat man den unteren Teil der Schule Richtung Lauterach mit der Schulküche in Beschlag genommen, in die auch noch von der Gemeinde für den Fall der Fälle eine Notausgangstür in den Garten eingebaut wurde.

Nachdem der Kindergarten bereits diese Woche eröffnet wurde, fand vor kurzem ein Infobesuch und "Stubendurchgang" mit der 2. Bürgermeisterin Monika Breunig statt, die sich von den neuen Räumen, in die sie selbst als Schülerin ging, und von der Aufgeschlossenheit der Kinder gegenüber dem neuen Domizil erfreut zeigte. Kindergartenleiterin Birgit Wiesend erläuterte ihrem Besuch, dass der Übergangs-Kindergarten aus sieben Räumen besteht, die im unteren Bereich der Volksschule liegen. Aufgeteilt ist er in vier Gruppenräume, eine Schulküche fürs Mittagessen, einen Intensivraum für pädagogische Angebote in der Kleingruppe und ein Büro mit Besprechungszimmer für die Kindergartenkräfte.

Derzeit sind rund 90 Mädchen und Buben zu betreuen, dazu stehen elf Betreuer und drei Praktikanten zur Verfügung.

Ein großer Vorteil ist natürlich die Benützung der Schulturnhalle mit dem Platzangebot und den Turngeräten. Der Dank des Kindergarten-Teams gilt auch den Betreibern des zukünftigen Kastler Fernheizwerks, die die Grab- und Aufräumarbeiten für die Fernwärmeleitungen im Schulhof rechtzeitig zum Beginn des Kindergartens fertiggestellt haben.

Der untere Pausenhof der Schule kann jetzt auch als Spielplatz für die Kinder mit Kletter- und Spielgeräten, Sandkasten und Spielecontainer genutzt werden.

"Insgesamt gesehen", so die Kindergartenleiterin, "war der Umzug in die Schule die beste Alternative während der Sanierung des alten Marienheims. Die Kinder haben ihr neues betreutes Zuhause bestens angenommen und fühlen sich wohl."
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