Kapellenbauverein ernennt langjährigen Sänger am 85. Geburtstag zum Ehrenmitglied
Singen hält Hans Scherm jung

Unter anderem Besuch von zweitem Bürgermeister Josef Krauß hatte Hans Scherm (von links) an seinem 85. Geburtstag. Ebenso gratulierten Altenpflegerin Sabine Dziajlo und Rosalinde Senft von der Heimverwaltung. Bild: wew
Lokales
Kemnath
27.04.2013
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Eine Vielzahl von Gratulanten fand sich bei Hans Scherm an seinem 85. Geburtstag ein, um die große Lebensleistung des bestens aufgelegten Jubilars zu würdigen. Weit über die Grenzen seines Heimatortes Kulmain und der Stadt Kemnath hinaus ist vielen Menschen sein Wirken in bester Erinnerung.

Zweiter Bürgermeister Josef Krauß erinnerte bei seinem Besuch im BRK- Seniorenheim "Haus Falkenstein", das sich Hans Scherm als seinen Altersruhesitz gewählt hat, an die gute Zusammenarbeit mit dem langjährigen Leiter der Kemnather Außenstelle des Sozialamtes beim Landratsamt Tirschenreuth. Vielen Menschen im westlichen Landkreis war er ein stets hilfreicher Ansprechpartner in schwierigen Lebenslagen.

Vorbeter bei der Wallfahrt

Im Kulmainer Ortsteil Wernersreuth geboren, gehörten die Mitarbeit in der Kirchengemeinde und vor allem der Gesang zu den wichtigsten Lebensinhalten. So würdigte der Kulmainer Sängerbund seinen früheren ersten Tenor mit einem Geburtstagsständchen, das der Jubilar freudig begleitete. Die kraftvolle Stimme vermissen die Sänger seit einigen Jahren ebenso sehr wie auch der Kulmainer Kirchenchor, den der Jubilar jahrzehntelang prägte. Kaum wegzudenken ist auch seine Teilnahme an den Fußwallfahrten nach Altötting und Marienweiher, die er als Vorbeter lange Jahre anführte.
Viele Verdienste hat sich Scherm zudem für den Kapellenbauverein Altensteinreuth erworben, der die Ehrenurkunde für 30 Jahre Mitgliedschaft übergab. Im Seniorenheim Kemnath freuen sich die Mitbewohner vor allem über die stets freundliche Zuwendung und über die Stimmführerschaft des nach wie vor eifrigen Sängers bei den vielen musikalischen Veranstaltungen. Rosalinde Senft von der Heimverwaltung und Altenpflegerin Sabine Dziajlo gratulierten daher ebenfalls.
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