27.08.2014 - 00:00 Uhr
KemnathOberpfalz

Learning-Campus Ferienprogramm zu Ende - Positive Bilanz Revue zum Abschluss

Ein großes Showprogramm zum Abschluss. Mit dem Auftritt des Theaterkurses endete das dreiwöchige Learning-Campus-Ferienprogramm. Knapp 600 Kinder erlebten an drei Standorten eine schöne Ferienwoche.

In den Ferien auf der Bühne (rn) "Bühne frei!": Zum Schluss des Learning-Campus-Ferienprogramms schlug die Stunde der Theatergruppe. Kasperl, Seppl, Wachtmeister Dimpflmoser, die Oma, der Räuber Hotzenplotz, ein Zauberer, eine Zauberfee, Tiere des Waldes und eine Räuberbande erlebten ihre Abenteuer zu bekannten Musikstücken wie "Aber bitte mit Sahne" und "Atemlos". Die Eltern in der Pausenhalle waren begeistert. Bild: rn
von Walther HermannProfil

Zum Ende hieß es "Bühne frei". Mit einer Revue in der Pausenhalle der Eschenbacher Schule präsentierten die Kinder der letzten Programmwoche Eltern und Großeltern, was sie im Theaterkurs auf die Beine gestellt hatten. Programmleiter Guido Kamitz dankte zuvor allen, die die drei Wochen zu einem Erfolg werden ließen, besonders den 60 Betreuern.

Kamitz und Learning-Campus-Chef Stephan Müller zogen eine positive Bilanz. "In diesem Jahr standen viele praktische und handwerkliche Themen im Programm. " Die Kinder haben Hütten und sogar ein Schaufelradboot gebaut. "Wir hatten ein Superteam und in drei Wochen nur eine Schürfwunde zu verarzten", freute sich Kamitz.

595 Teilnehmer

Müller sprach von einem "bayernweit einmaligen Programm". 595 Kinder haben in diesem Jahr in Eschenbach, Kemnath und Parkstein teilgenommen. Die meisten Betreuer seien beim Verein VEZ fest angestellt. "Die Ferienbetreuung ist etabliert, die Erwartungen sind groß", erklärte Müller. Im Vergleich zum Vorjahr habe die Teilnehmerzahl um acht Prozent zugelegt.

Stolz ist er besonders, dass Markus Engelstaedter beim Musikprojekt dabei war." Die Erkenntnisse aus dem Programm bilden die Grundlage für die Planung für 2015. "Wir wollen innovativ sein, jedes Jahr eine neue Sau durchs Dorf jagen." Müllers Dank gilt auch den Kommunen und dem Landkreis für die Unterstützung.

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