Mitarbeiterwerbung stößt an Grenzen

Lokales
Kemnath
24.08.2010
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Das Unternehmen Trema Verfahrenstechnik hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem bedeutenden Betrieb in der Stadt entwickelt. Von der Leistungsfähigkeit der Firma überzeugte sich MdL Tobias Reiß bei einer kurzweiligen Führung durch die Geschäftsführer Diana und Gunter Glatz. Derzeit beschäftigt das Unternehmen - Spezialist auf dem Gebiet der Abluftreinigung und Abgasreinigung (Trocken- und Nassabscheidung) - über 20 Mitarbeiter.

1998 wurde der Hauptsitz der 16 Jahre zuvor in Tremmersdorf gegründeten Firma nach Bayreuth verlegt. Anfang 2007 entschied sich Trema für die Ansiedlung in Kemnath. Einer der Hauptgründe war neben der strategisch guten Lage auch die Sonderförderung für grenznahe Gebiete. Mit der sogenannten "GA-Förderung" wurden Grunderwerb und Neubau entscheidend bezuschusst.

Dies beweise wieder einmal, wie vorteilhaft die GA-Förderung für unsere Region sei, merkte Bürgermeister Werner Nickl an. Er zeigte sich voll des Lobes über das Unternehmen. Ansiedlung wie auch Betrieb liefen sehr harmonisch.

Eine Schwierigkeit für die Firma besteht allerdings laut der beiden Geschäftsführer darin, qualifizierte, speziell ausgebildete Mitarbeiter in die Region zu bekommen. Hier wünschen sich Diana und Gunter Glatz noch mehr Angebote auf dem Wohnbausektor. Außerdem sehen sie das geringe Angebot im gastronomischen Bereich und in der Hotellerie kritisch.
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