Pétanque: VSV-Teams zahlen bei "Bayerischer" Lehrgeld
Neun Spiele, ein Sieg

Getreu dem Motto "Dabei sein ist alles" beteiligten sich die beiden Mannschaften des VSV Kemnath an den Bayerischen Meisterschaften im Pétanque-Triplette. Unser Bild zeigt (vorne, von links) Renate Busch und Regina Lenk sowie (hinten, von links) Dieter Niewolik, Otto Ackermann, Helmut Porsch und Hans-Jürgen Breuer. Bild: jzk
Sport
Kemnath
22.08.2017
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Nichts zu holen gab es für die beiden Mannschaften des Vitalsportvereins (VSV) bei der Bayerischen Meisterschaft im Pétanque-Triplette 55 plus. 33 Teams aus ganz Bayern ermittelten am Samstag in Röthenbach a. d. Pegnitz den Titelträger und spielten um die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft.

Kemnath I mit Hans Breuer, Helmut Porsch und Dieter Niewolik bekam es in Runde eins mit dem Bayernliga-Team aus Landsberg zu tun. Nach einem ausgeglichenen Durchgang musste die VSV-Mannschaft doch die letzten drei Kugeln abgeben. Gegner in Runde zwei war der PC Marktheidenfeld, gegen den die Kemnather knapp unterlagen. Niederlagen gab es auch gegen BF Füssen und PC Straubing. Die ersten Gegner von Renate Busch, Regina Lenk und Otto Ackermann, die als Kemnath II in der Gruppe 2 antraten, waren PC Weilheim und PC Würzburg. Beide Spiele wurden verloren, aber den PC Burgthann besiegten die VSVler. Doch gegen die MKWU München und BCHK Ansbach war für die Kemnather wieder nichts zu holen.

Gegen die durchwegs höherklassigen Teams mussten beide Mannschaften Lehrgeld bezahlen. "Aber die bei dem Turnier gemachten Erfahrungen waren auf alle Fälle die Teilnahme wert", betonte Dieter Niewolik.

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