Waldecker machen sich zum 154. Mal nach Fuchsmühl auf
Wetter und Steigungen schrecken Pilger nicht ab

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Kemnath
14.09.2017
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Waldeck. Zum 154. Mal machten sich die Gläubigen der Pfarrei Waldeck auf den nicht leichten Weg nach Fuchsmühl. Das Wetter war alles andere als einladend, als sie nach dem Pilgersegen in der Pfarrkirche St. Johannes Nepomuk zur Fußwallfahrt aufbrachen. Zunächst ging es über Zwergau, Beringersreuth, Bingarten und Rosenbühl über den Steinwald nach Pfaben zur ersten Pause. Nach dem Mittagessen in Friedenfels erreichte die Gruppe gegen 14 Uhr die Wallfahrtskirche in Fuchsmühl. Als Vorbeterin fungierte Elfriede Schindler. Pfarrer und Ministranten nahmen die Wallfahrer in Empfang und geleiteten sie in die Kirche. Vor dem Pilgergottesdienst für die Pfarreien Kulmain und Mehlmeisel sowie die Pfarreiengemeinschaft Kastl-Waldeck konnte man sich im Jugendheim beim Kaffee stärken. Der Messe schloss sich der traditionelle Kreuzweg an, den Bläser begleiteten. Nach der Pilgermesse am Sonntag in der Wallfahrtskirche traten die Wallfahrer den Gang zurück nach Waldeck an. Hier führte die Route über Grötschenreuth und Tiefenbach. Bei der Ankunft empfingen die Wallfahrer in der Pfarrkirche zum Abschluss noch den Segen von Pfarrer Heribert Stretz. Bild: hl

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