Kindersingkreis gestaltet Familiengottesdienst
Wie ein Samariter sein

Auf Händen aus Papier stand die Botschaft des Familiengottesdienstes mit Pater Benedikt und dem Kindersingkreis: "Hände können heilen, umarmen, streicheln, helfen." Bild: lep
Lokales
Kirchenthumbach
26.04.2013
12
0
"Beginne du all meine Tage": Ein volles Gotteshaus begrüßte Pater Benedikt Röder am Sonntag zum Familiengottesdienst, gestaltet vom Kindersingkreis. Das Thema lautete diesmal: "Der barmherzige Samariter". Viele Familien mit Kindern waren gekommen, um mitzufeiern.

Im Predigtspiel wurde die Geschichte vom barmherzigen Samariter nachgespielt. Ein Wanderer wurde in einer gefährlichen Gegend niedergeschlagen und ausgeplündert. Halbtot lag er am Boden. Zufällig nahm ein Levit denselben Weg. Er blieb stehen, ging dann aber weiter.

Auch ein Priester erreichte den Ort. Er sah den Verletzten ebenfalls liegen, stoppte - aber auch er setzt seinen Weg fort, ohne zu helfen. Schließlich ritt ein Mann aus Samarien auf einem Esel heran. Und er hatte Mitleid. Er verband die Wunden des Mannes, brachte ihn zu einer Herberge und sorgte dort weiter für ihn, indem er dem Wirt zwei Denare für die Pflege gab.

Die Geschichte soll den Menschen das deutlich machen, was in der Bibel steht: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deiner Kraft und all deinen Gedanken, und: Deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst."

Zum Schluss bedankte sich Pater Benedikt für den schönen Familiengottesdienst, den die Mädchen und Buben mit den Erwachsenen so toll einstudiert hatten. Der Kindersingkreis verteilte am Ende Papierhände, auf denen zu lesen war: "Hände können heilen, Hände können umarmen, Hände können streicheln, Hände können helfen."
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.