Nachwuchsmusiker zeigen ihr Können
Ohne Scheu auf der Bühne

Begleitet von ihrer Ausbilderin Judith Dostal (Mitte), spielten Johanna Nickl (links) und Johanna Neubauer - wie auch alle anderen Schüler in den Reihen der Jugendblaskapelle - beim Konzert vor. Das Ensemble begeisterte mit modernen Rhythmen und traditioneller Blasmusik. Bild: Rosalinde Fürk
Lokales
Kirchenthumbach
02.05.2013
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Die Zukunft bei der Blaskapelle sieht rosig aus: Musikalisch-werthaltiges Potenzial wächst heran. Zu verdanken ist dies den Verantwortlichen des Ensembles, die sich ohne große Hilfe von außen um den Nachwuchs kümmern. Was die jungen Musiker auf dem Kasten haben, davon überzeugten sich zahlreiche Zuhörer in der Sporthalle.

Dort fand der zweite Teil des Frühjahrskonzerts der Blaskapelle statt. Den Nachwuchsmusikern wurde dabei Gelegenheit gegeben, ihr Können unter Beweis zu stellen.

Jürgen Böhme hieß die Zuhörer - darunter Bürgermeister Fritz Fürk - willkommen. Er wies auf die Ausbildungsmöglichkeiten durch die Mitglieder der Blaskapelle hin.

Musikalisch eröffnete das 19-köpfige Jugendorchester mit traditioneller Blasmusik - also Märschen, Polka und Walzer - den Nachmittag. Spätestens da war zu erkennen, dass die Blasmusik in Kirchenthumbach große Zukunft hat. Dann stellten die Ausbilder ihre einzelnen Schüler vor. Ohne Scheu stieg der Nachwuchs auf die Bühne und spielte vor. Judith Dostal präsentierte die Querflötisten Theresa Götz, Barbara Lindner, Nico Merkl, Ellen Sobirey, Susi Albersdorfer, Miriam Failner, Katrin Sporer, Johanna Neubauer, Johanna Nickl, Tamara Reisner und Patricia Reisner.

Sebastian Dimler bildet Florian Lindner und Simon Götz am Flügelhorn aus. Ludwig Albersdorfer als Lehrer für Bariton ließ Stefan Hermann vorspielen. Für die Ausbildung an der Trompete zeichnet Jürgen Böhme verantwortlich. Simon Böhme, Manuel Groher und Andreas Dobmeier spielten Stücke vor, die sie auch am Samstag für das Leistungsabzeichen in Bronze des Nordbayerischen Musikbundes (D 1-Prüfung) vortragen müssen.

Am Ende der Veranstaltung begeisterte das Jugendorchester noch einmal mit modernen Rhythmen. Für das leibliche Wohl der Zuhörer sorgten die Eltern der Nachwuchsmusiker, unter anderem mit Kaffee und selbst gebackenen Kuchen.
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