Klein aber fein
"Dumbächer" Budenzauber

Budenzauber und Lichterglanz, Prolog und Burgringfeuer, Glühwein, Bratwürste und Sahnerollen, Kunstgewerbliches und adventliche Musik zum Träumen: Die Kirchenthumbacher waren begeistert. Vom Geheimtipp entwickelte sich der "Dumbächer" Weihnachtsmarkt zum Erfolgsmodell. Bild: do
Vermischtes
Kirchenthumbach
07.12.2016
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Am Wochenende lockte in Kirchenthumbach ein stimmungsvoller Weihnachtsmarkt. Vom Kasperltheater im Nußsteinhaus bis zur weihnachtlichen Atmosphäre auf dem Marktplatz, von adventlichen Klängen bis zu vielen verlockenden Düften: Da kam Weihnachtsvorfreude auf.

Schon am Samstagabend stimmten während der Vorabendmesse in der Pfarrkirche "Saiten" und festliche Beleuchtung auf den Beginn des heimeligen Markttreibens ein. Der Begrüßung durch das Christkind, begleitet von einer Bläsergruppe der Kirchenthumbacher Musikanten, folgte bei diversen Schmankerln ein gemütlicher Einstieg auf den zweiten Advent.

Engelschar und Christkindl

Am Sonntagnachmittag setzte dann das Kirchenthumbacher Christkindl (Katrin Sporrer), begleitet von einer süßen Engelschar (Olivia Graßler, Amelie Linke, Valeria Pöllath und Sarah Eschenweck), einen ersten starken Akzent. In ihrem Prolog lud die Himmelsbotschafterin zum Schenken und Freuen ein. "Ihr Herrn und Frau'n, die ihr einst Kinder ward, seid es heut wieder, freut euch in ihrer Art."

Gerne kamen die Besuchermassen dieser Aufforderung nach, und auch Bürgermeister Jürgen Kürzinger ermunterte dazu, in die kleine aber feine Kirchenthumbacher Weihnachtswelt einzutauchen. Schon ein erster Blick in das Angebot der Verkaufsstände bestätigte dieses Versprechen.

Um die zahlreichen Verlockungen zu entdecken, bedurfte es schon mehrerer Rundgänge. Süße Düfte, fruchtiger Glühwein, Rostbratwürste, Fische und Pizzen, Kaffee und Kuchen, Schokospieße, Apfeltaschen und Sahnerollen, Plätzchen und Lebkuchen: Diese kulinarischen Genüsse ergänzten die Gastgeber mit Kunsthandwerk zum Verlieben.

Qual der Wahl

Schnitzer zeigten ihre handwerklichen Fertigkeiten, weihnachtliche Bastelarbeiten, Bücher, Spielzeug, Schmuck, Seifen und "alkoholisierte" Stutenmilch. Eine Mineraliensammlung, Brauereibesichtigung, Rock beim "Biemichl" und weitere Attraktionen stellten ein dankbares Publikum manchmal vor die Qual der Wahl. (Weiterer Bericht folgt)
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