"Zum Wünsche erfüllen"

Strahlende Gesichter im Kinderhaus: Förderverein, Elternbeirat und Bürgermeister hatten ein Kuvert dabei. Hinten von links: Pater Dr. Benedikt Röder, Bürgermeister Jürgen Kürzinger, Vorsitzende Elternbeirat Carmen Weber, Vorsitzender Förderverein Josef Schreglmann und Leiterin Waltraud Kroher mit ihrem Team und den Kindern. Bild: lep
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Kirchenthumbach
24.12.2016
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Was gibt es Schöneres als strahlende Kinderaugen. Die gab es im Kinderhaus, als Förderverein, Elternbeirat, Bürgermeister und Pater Benedikt die Kleinen und Großen besuchte. Anlass war eine vorweihnachtliche Spendenaktion.

(lep) Mit leisem Geflüster und voller Erwartung hatten sich die sechs Gruppen bereits im Turnraum versammelt. Danach begrüßten sie die Gäste mit Liedern. Josef Schreglmann, Vorsitzender des Fördervereins, sprach ein paar Worte.

Er erklärte den Kindern, was Förderverein, Elternbeirat und die Fräuleins am Weihnachtsmarkt in Kirchenthumbach alles in Teamarbeit geleistet hatten. Angeboten wurden heißer Sangria, Glühwein, Kinderpunsch, Fisch- und Lachssemmel sowie die beliebten Schokospieße. Auch die Kinder waren zum Teil mit im Einsatz. Der Andrang war groß, viel wurde verkauft. Viele Kinder kannten den Stand und sagten gleich: "Da waren wir auch mit Mama und Papa!"

Jede der sechs Gruppen bekam von Schreglmann und der Vorsitzenden des Elternbeirats, Carmen Weber, eine Spende von jeweils 250 Euro. Mit dem Geld sollen die Gruppenleiterinnen den Buben und Mädchen Wünsche erfüllen, die nicht über den Träger umgesetzt werden können. Auch die Kommune beteiligte sich an der vorweihnachtlichen Spendenaktion. Bürgermeister Jürgen Kürzinger bedankte sich für die gute Arbeit im Kinderhaus und wünschte ein frohes Weihnachtsfest und überreichte ebenfalls ein Kuvert.

Leiterin Waltraud Kroher bedankte sich im Namen ihres Teams und der Kinder für die große Spende. Es sei einfach schön, wenn man Menschen um sich habe, die sich für die Kinder engagieren. Als kleinen Dank überreichten die Buben und Mädchen an die Gäste einen großen Stern. Wie der Stern von Bethlehem, soll auch er den Gästen den Weg erhellen.
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