18.12.2017 - 20:00 Uhr
KönigsteinOberpfalz

Adventliches Singen in der Kürmreuther Simultankirche mit vielen Gruppen Begeistert von musikalischer Bescherung

Kürmreuth. Mit dem passenden Lied "Jetzt fangen wir zu Singen an" eröffnete der Männergesangverein Edelweiß das zwölfte adventliche Singen in der Kürmreuther Simultankirche. In bewährter Weise führte Fritz Englhardt durchs Programm und trug ein Gedicht des Königsteiner Heimatdichters Artur Linke vor. Leonie Kraus spielte Jingle Bells. "Es war im Jahre 1965 das erste Lied der Astronauten, das vom Weltall auf die Erde übertragen wurde", erklärte Fritz Englhardt.

Sieben Mädchen trugen das Lied "Kommt atmet auf" vor. Alle Gruppen begeisterten die Zuhörer in der Simultankirche. Bild: wku
von Autor WKUProfil

"Ich wünsche mir zum Heiligen Christ, dass die Schule immer geschlossen ist!", sang Ben Paulus munter und spielte auf seinem Akkordeon. Auch das Lied "Rudolph das kleine Rentier" meisterte der Zehnjährige mit Bravour und erhielt begeisterten Applaus. Auch ein neues Instrument bekamen die Gäste zu hören: Nico Luber spielte auf dem Horn "Tochter Zion".

Mit Kevin Kraus, Ben Luber und Ben Paulus gab es dieses Jahr gleich drei Akkordeonspieler, die Adventslieder vortrugen. Darüberhinaus spielte Nora Spieß Saxofon, Laura und Ciara Spieß Querflöte. Die Geschichte "Als Weihnachten ausfiel", hatten Hannah und Tina mit vielen Kindern einstudiert. Schön anzuhören war auch das Lied "Kommt atmet auf", das sieben Mädchen mit Gitarren und Saxofonbegleitung sangen. Zwei Gedichte "Der Weihnachtsstollen" von Sylvia Arnold und "Der Wunschstern" von Mara und Karin Wittmann rundeten das bunte und abwechslungsreiche Programm ab.

Jeder Besucher bekam am Ausgang einen farbigen Stern aus Holz geschenkt. Die Kollekte war für ein Hinweisschild der St.-Laurentius-Kirche bestimmt. Karin Wittmann erklärte, dass die ehemalige Schlosskirche vom Dorfplatz nicht sichtbar ist, so dass sie für Fremde und sogar für fremde Pfarrer schwer zu finden sei.

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