14.02.2018 - 20:00 Uhr
Königstein

Drei Spender bedenken die First Responder Anerkennung für Notfallhelfer

Jährlich etwa 140 Notfalleinsätze bewältigt die Königsteiner First-Responder-Gruppe. Aktuell arbeiten dort zwei Rettungsassistenten, sechs Rettungshelfer und fünf Rettungssanitäter mit. Die laufenden Unterhaltskosten decken sie überwiegend durch Spenden. Davon gab es jetzt gleich mehrere.

Auf einen Streich kamen 1700 Euro in die Kasse der First Responder. Stellvertretend für den Leiter Marco Specht nahm Wolfgang Pscherer (vorne, Zweiter von rechts) die Spenden entgegen und dankte dafür. Bild: wku
von Autor WKUProfil

Stellvertretend für den Betriebsrat der Eckart-GmbH in Güntersthal übergaben Richard Hartmann und Dietmar Jacob 1200 Euro. Für den Gartenbauverein Königstein und Umgebung überreichte Vorsitzender Erich Richthammer 300 Euro aus den Einnahmen beim Marktfest. Hinzu kam eine Privatspende der Familie Richthammer von 200 Euro. Sie wollte damit für die schnelle und sehr gute Notfallunterstützung danken.

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