30.08.2017 - 20:00 Uhr
KohlbergOberpfalz

Bergkirwa in Weißenbrunn: Feiern bis der Kirwabär steppt

Am ersten September-Wochenende ist es soweit: Die Kirwaleit der Gründörfer feiern Bergkirwa.

Nur nicht die Bänder verknoten. Weit über drei Jahrzehnte feiern die Gründörfer und ihre immer zahlreichen Stammgäste aus der Umgebung die Weißenbrunner Kirwa. Zum Start am Samstagabend spielen die Brezensalzer im Zelt auf. Höhepunkt ist am Sonntag das Austanzen des Kirwabaums auf dem Tanzboden vor dem Zelt. Bild: war
von Autor WARProfil

2015 war das Fest von den Gebäuden der Familie Kummer auf die Freifläche mit dem Rundumblick umgezogen. Seither kümmern sich die Kirwaleit um die Organisation. Die umfangreichen Vorarbeiten und der Service ruhen auf mehreren Schultern, der Verein entwickelte sich ebenso prächtig wie die Bergkirwa. Los geht es am Samstag, 2. September, um 19.30 Uhr. Die "Brezensalzer" sorgen für Stimmung. Der Kirchweihsonntag beginnt um 9.45 Uhr mit einer ökumenischen Andacht im Zelt mit den Pfarrern Martin Valeske und Andreas Schlagenhaufer. Nach dem Frühschoppen serviert der Wirt der Neustädter Stadthalle um 11.30 Uhr ein Mittagessen. Kaffee und Kuchen werden ab 14 Uhr angeboten.

Der Höhepunkt der Bergkirwa ist um 15 Uhr auf dem Tanzboden vor dem Zelt: das Austanzen des Kirwabaums. Zuerst ist der Nachwuchs dran, danach folgen die 16 Kirwapaare, die das Oberkirwapaar küren. Für Musik sorgt "Mir kiener bayerisch". Einlagen liefern die "Goislschnalzer" und die Böllerschützen. Am Montag steppt im wahrsten Sinne des Worts der Bär in den Gründörfern. Die Jugend treibt den Kirwabären durch die Straßen. Die Meute zieht von Haus zu Haus und feiert lautstark mit den Bewohnern.

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