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21.10.2017 - 00:00 Uhr
KohlbergOberpfalz

Die GöSta Hallenbau GmbH hat sich als einer der Marktführer in Deutschland etabliert „Hallenbau in Perfektion“

Kohlberg. (fz) Halle ist nicht gleich Halle. Es gibt lichtdurchflutete Ausstellungshallen mit Wohlfühlambiente, das attraktive Bürogebäude mit gutem Raumklima, die auf Wunsch und Bedürfnisse angepasste Gewerbehalle, die Lagerhalle mit Platz und Raumangebot, die Produktionshalle mit Anspruch und Verstand, die Werkhalle für verschiedene Bereich oder auch die Sanierung als umfassende Maßnahme für einen modernen Auftritt.

Seit drei Jahren befindet sich der neue Firmensitz in Artesgrün (Markt Kohlberg).
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Formschön, individuell funktionell und alles andere als langweilig für Industrie, Handwerk und Gewerbe. Wer diesen Ansprüchen gerecht wird, der bietet „Hallenbau in Perfektion“. Gerade für diese Aussage steht die GöSta-Hallenbau seit einem Vierteljahrhundert.

Der Kunde könne mit einem Bierdeckel und ein paar Strichen drauf kommen und erklären, was er will. Oder aber ein Architekt liefert ein fertiges Leistungsverzeichnis. „Mit beiden sprechen wir durch, was machbar ist, beginnen mit der Planung und legen ein fertiges Konzept für das gewünschte Gebäude oder die Halle vor. Oder aber wir kriegen ein fertiges Konzept auf den Tisch und machen zu diesem unser Angebot“, umschreibt Geschäftsführer Mario Rösch das große Leistungsspektrum, mit dem sich die GöSta-Hallenbau ganz oben im Markt in Deutschland positioniert hat. Zudem hat der Betrieb auch schon Projekte in Österreich, in der Schweiz und in Tschechien realisiert.

Die Kunden werden von Anfang an persönlich betreut. Als Partner am Bau steht die GöSta Hallenbau GmbH für Leistung, Qualität, fachliche Ausführung, Zuverlässigkeit und Kompetenz. Sie bietet maßgeschneiderte Dienstleistung mit Mehrwert und Nutzen. Individualisierbar nach den Vorstellungen des Kunden werden wirtschaftlicher Nutzen und gestalterische Elemente in Einklang gebracht.

Die Koordination mit Zulieferfirmen und Bauleitung, Anlieferung und Montage sowie auch Leistungen der Unternehmen, die an den Objekten nach GöSta tätig sind, werden von Artesgrün aus getaktet.

60 Prozent der Leistungen des Unternehmens seien komplette Neubauten, 30 Prozent Erweiterungen und zehn Prozent Sanierungen, erklärt Rösch.

Erfolgreichstes Jahr

Kohlberg. (puh) Die Erfolgskurve der GöSta Hallenbau GmbH zeigt stetig nach oben. Wie Geschäftsführer Mario Rösch berichtet, ist das laufende Jahr 2017 das bisher erfolgreichste in der Firmen-Historie.
Das Unternehmen habe bereits im Oktober beim Umsatz die Zehn-Millionen-Euro-Marke durchbrochen.

Schwerpunkt Automobilbranche

GöSta Hallenbau beschäftigt 22 Mitarbeiter

Kohlberg. (fz) Wer nichts wagt, der nichts gewinnt. Ganz so extrem sahen es der Artesgrüner (Markt Kohlberg) Rudolf Götz und der Altenstädter Felix Stangl nicht, als sie 1992 die Firma GöSta Hallenbau GmbH gründeten. Beide verband, dass sie in der gleichen Firma in Weiden arbeiteten und jahrelange Erfahrung in die Abwicklung im Hallenbau – Götz ist zudem Maschinenbaumeister – einbringen konnten.

Das Geschäftsfeld umfasste von Anfang an die Planung und Abwicklung von Hallen und ähnlichen Gebäuden für den Kunden, nach dessen individuellen Anforderungen. Standen anfangs noch die Errichtung kompletter Gebäude für landwirtschaftliche Genossenschaften an vorderer Stelle, so wandelte sich der Schwerpunkt recht schnell in Richtung Automobilbranche, hauptsächlich für Händler und Zulieferer. Eines der Objekte in der Region ist etwa das Mercedes Autohaus Widmann in Weiden.

Als fester Partner der HEM-Kette baute GöSta in zehn Jahren 40 Tankstellen in Nord- und Ostdeutschland. Auf jährlich bis zu 70 Hallen in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Tschechien kann GöSta überdies verweisen.

Herausragend und eine neue Dimension waren im Jahr 2013 die Gebäude der Witt-Gruppe Weiden – 132 Meter lang, 48 Meter breit und 28 Meter hoch. Für den Rauminhalt von 180 500 Quadratmetern, einer Wandfläche von 8900 Quadratmetern und Dachfläche von 7900 Quadratmetern verbaute die GöSta hier 630 Tonnen Stahl.

Baute das Artesgrüner Unternehmen anfangs immer für andere, so wurde es 2014 für sich selbst tätig. Nach dem altersbedingten Ausscheiden von Gesellschafter Felix Stangl übernahm Sandra Rösch, die Tochter von Rudolf Götz, dessen Geschäftsanteile. Nach der Heirat mit Betriebswirt Mario Rösch, der 2014 als Geschäftsführer in den Betrieb eintrat, präsentiert sich die GöSta Hallenbau als Familienunternehmen.

Diese Neuausrichtung zog auch eine örtliche Neuorientierung nach sich. Das Unternehmen siedelte in die Heimatgemeinde Kohlberg nach Artesgrün um, in der Götz selbst Bürgermeister ist. Die Familie erstellte hier ein 400 Quadratmeter großes Bürogebäude mit einer angegliederten Lagerhalle.
Kopf der GöSta Hallenbau ist somit heute als Geschäftsführender Gesellschafter Rudolf Götz, sein Schwiegersohn Mario Rösch ist Geschäftsführer und dessen Ehefrau Sandra Prokuristin.

Dazu bauen Götz und Rösch auf 15 motivierte Mitarbeiter im Büro für Planung und Abwicklung sowie sieben in der Montage. Überdies will der Betrieb den Personalbereich mit der Ausbildung von Lehrlingen erweitern.

350 Tonnen Stahl

Kohlberg. (fz) Größtes aktuell im Bau befindliches Projekt ist eine Halle für die Firma Godelmann mit 160 Meter Länge, 50 Meter Breite und zwölf Meter Höhe.
Die 85 000 Quadratmeter Rauminhalt umfassen 4000 Quadratmeter Wandfläche und 7900 Quadratmeter Dachfläche. Verbaut werden 350 Tonnen Stahl.


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