Karfreitag in Konnersreuth
Kreuzweg und Prozession ans Reslgrab

Vermischtes
Konnersreuth
30.03.2018
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Tausende besuchten vor Jahrzehnten an Karfreitag Konnersreuth, um Therese Neumann zu sehen. So viele sind es heute nicht mehr, aber noch immer ist der Karfreitag in Konnersreuth etwas ganz Besonderes. Die Leiden und Visionen der stigmatisierten Therese Neumann sind gegenwärtig. Nach dem Kreuzweg in der Pfarrkirche gab es am Karfreitag eine Prozession ans Reslgrab, wo Pfarrseelsorger Pater Benedikt Leitmayr an das Leiden und Sterben von Jesus Christus erinnerte. Im Gebet gedachten die Gläubigen dem Tod von Josef Christus, der Therese Neumann und aller Verstorbener. Auch das Resl-Haus hatte geöffnet und lockte viele Besucher an. Höhepunkt am Nachmittag war in der Pfarrkirche die Karfreitagsliturgie sowie am Abend der Kreuzweg vom Kloster Theresianum zur Kalvarienbergkapelle. Am Sonntag, 8. April, begeht die Pfarrei den 120. Geburtstag von Therese Neumann.

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