Baum-Infotag in Fockenfeld
Haftungsfragen und Prüfverfahren

48 Teilnehmer aus drei Bundesländern kamen zum Baum-Infotag ins Schloss Fockenfeld. Kursleiter war Baum-Sachverständiger Edgar Wenisch, der den kommunalen Führungskräften die aktuelle Rechtsprechung und den Umgang mit der Baumkontrolle erläuterte. Bild: Rosner
Wirtschaft
Konnersreuth
20.04.2017
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Fockenfeld. 48 Teilnehmer aus drei Bundesländern fanden sich kürzlich zu einem Baum-Infotag ein. Dazu hatte Baumsachverständiger Edgar Wenisch zum fünften Mal ins Schloss Fockenfeld eingeladen.

Zu Gast waren vor allem Führungskräfte von Städten, Gemeinden und Landkreisen, die in ihrer Heimat verantwortlich für die Verkehrssicherheit von Bäumen sind, darunter Grünamts- und Bauamtsleiter, Bauhofleiter sowie Vertreter von Unteren Naturschutzbehörden. Auch zwei Bürgermeister aus Oberbayern und Thüringen hatten sich angemeldet. Die Teilnehmer erhielten in komprimierter Form einen Überblick über den neuesten Stand beim Thema Baumkontrolle sowie die aktuelle Rechtssprechung. Zu den Inhalten zählten die Haftung bei Baumversagen sowie der Umgang mit Naturdenkmälern.

Weiter ging es um den Platz, den ein Stadtbaum im Boden und in der Luft zum Leben benötigt. Auch haftungsrechtliche Fragen rund um den Einsatz von Hubarbeitsbühnen wurden behandelt. Neben Edgar Wenisch referierten Landschaftsarchitektin Annekatrin Grzesiak aus Hof und Roland Jäckel von einer Arbeitsbühnen-Firma aus Berlin. Die Teilnehmer dankten für einen interessanten Tag und freuten sich auf die Anwendung des neu gewonnenen Wissens in der Praxis.
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