Besuchergruppe bei Reinhold Strobl zu Gast im Landtag
Über 3000 Gäste

Etwa 100 Frauen und Männer aus der Region besuchten den Landtagsabgeordneten Reinhold Strobl (vorne, Mitte) in München und stellten sich zum obligatorischen Gruppenbild auf. Bild: exb
Politik
Kreis Amberg-Sulzbach
11.10.2017
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Amberg-Sulzbach/München. 100 Interessierte aus dem Landkreis besuchten den SPD-Landtagsabgeordneten Reinhold Strobl in München. Dabei ging es auch um das Ergebnis der Bundestagswahl. Strobl stellte fest, dass damit keine Politik mehr zum Wohle arbeitender Menschen möglich sei.

In den vergangenen Jahren sei doch einiges erreicht worden: Mindestlohn, Verbesserungen bei Rente und Städtebauförderung sowie in anderen Bereichen. Eine Verbesserung des Zeitarbeitergesetzes rücke nun in weite Ferne.

Strobl machte kein Hehl daraus, dass er mit dem SPD-Resultat überhaupt nicht zufrieden sei, meinte aber auch: "Ich kann mich nicht einmal über das schlechte Ergebnis der CSU freuen." Jeder Bürger solle bei einer Protestwahl prüfen, ob er nicht genau jene wähle, die eine falsche Politik anstrebten. Er gab zu bedenken, dass rechtsradikale Parteien stets Ängste schürten und so Stimmen fangen würden.

In den zwölf Jahren seiner Landtagstätigkeit habe er, so Strobl, schon über 3000 Gäste nach München einladen können. "Meine Arbeit hat mir Spaß gemacht und macht mir jetzt noch Spaß. Viele Bürgeranliegen konnten bearbeitet werden." Bis zum Ende der Legislaturperiode werde er voll weiter arbeiten. Nach der Diskussion ging es zum Oktoberfest.
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