Kreisausschuss stimmt für Anschlussförderung
Landkreis bleibt bei Klimaschutz

Setzen beide auf Klimaschutz: Landrat Richard Reisinger und die Klimaschutzkoordinatorin Katharina List. Bild: hfz
Politik
Kreis Amberg-Sulzbach
01.01.2017
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Seit Februar 2015 kümmert sich Katharina List, die Klimaschutzkoordinatorin des Landkreises, um die Umsetzung des Klimaschutzkonzepts von 2013. Jetzt sieht es so aus, als ob sie länger als die ursprünglich vereinbarten drei Jahre bleibt.

Amberg-Sulzbach. Die Stelle von Katharina List wurde zum Teil mit Fördermitteln des Bundes und für einen Zeitraum bis Ende 2017 geschaffen.

Landrat Richard Reisinger möchte laut Pressemitteilung die erfolgreiche Arbeit der Klimaschutzkoordinatorin für den Landkreis auch über den geförderten Zeitraum hinaus fortgesetzt wissen, wie er im Gespräch mit Katharina List im Landratsamt betonte. Um dafür weitere Fördergelder abgreifen zu können, empfahl Reisinger bereits jetzt dem Kreisausschuss, für den Antrag einer Anschlussförderung für weitere zwei Jahre bis 2020 zu stimmen, um die zahlreichen Maßnahmen des Klimaschutzkonzepts auch über das Jahr 2017 hinaus umsetzen zu können. Der Kreisausschuss folgte diesem Ansinnen des Landrats im nichtöffentlichen seiner Novembersitzung einstimmig, verrät die Mitteilung aus der Feder von Pressesprecherin Christine Hollederer.

Zahlreiche Projekte zu verschiedensten Themen wie beispielsweise Photovoltaik, Elektromobilität, Umweltbildung, energetische Sanierung oder LED-Beleuchtung konnte Katharina List in der Vergangenheit bereits anstoßen. Und doch merkt die Klimaschutzkoordinatorin an, dass "noch viel Arbeit vor uns liegt, wenn wir unsere ehrgeizigen Klimaschutzziele erreichen wollen".
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