25.05.2017 - 20:48 Uhr
Sport

Wieder in der Kreisliga: TuS Rosenberg bejubelt den Aufstieg

Nach 90 Minuten steht es im Relegationsspiel zwischen der DJK Weiden und dem TuS Rosenberg 0:0. Nach der Verlängerung auch noch. Das Elfmeterschießen muss entscheiden, wer in der Saison 2017/18 in der Kreisliga spielen wird.

Im ersten Relegationsspiel machte der TuS Rosenberg den Wiederaufstieg in die Kreisliga perfekt. Bild: hfz
von Autor KOKProfil

Schnaittenbach. Im Elfmeterschießen waren die Schützen beider Teams hochkonzentriert, alle verwandelten - bis Weiden den letzten verschoss. Patrick Wölfel verwandelte, und somit gelang dem TuS Rosenberg in der ersten Saison unter dem neuen Trainer Rainer Summerer der Wiederaufstieg in die Kreisliga.

Die Jungs von Trainer Rainer Summerer eröffneten die Begegnung mit schön herausgespielten Chancen. So stand bereits in der Anfangsphase der Rosenberger Angreifer Sven Wuttig in guter Position frei vor dem Kasten des Weideners Schlussmanns Daniel Hecht, scheitertete jedoch und eine frühe Führung ließ noch auf sich warten.

Der TuS Rosenberg erspielte sich in der ersten Hälfte ein leichtes Übergewicht und kam immer wieder gut vor das Tor der DJK Weiden und beschäftigte permanent die Defensive des Kreisligisten. Vor allem durch Standards und Ecken herrschte höchste Gefahr bei der DJK Weiden, doch Schlussmann Daniel Hecht hielt in einigen Situationen glänzend und verhinderte den Rückstand. Doch auch die Weidener versuchten nicht nur die Defensive zu stärken, sondern auch ihren besten Angreifer, Fanz-Josef Birawsky, in Position zu bringen. Die Definsive des TuS Rosenberg war jedoch zu stark und ließ kaum Raum für Tormöglichkeiten.

In der Halbzeitpause wechstelten nicht nur beide Mannschaften, sondern auch das Wetter und es wurde eine sommerliche Regenpartie auf nassem Geläuf. Nun kamen auch die Spieler der DJK zu nennenswerten Chancen und hätten durch Franz-Josef Birawski verdient in Führung gehen können. Es war nun eine ausgeglichene Parte mit Tormöglichkeiten auf beiden Seiten.

Die beste hatte jedoch wieder mal der TuS Rosenberg, nach einem Freistoß durch Pascal Behringer und einem umjubelnden Führungstreffer durch Luber Stefan - der Schiri entschied jedoch auf abseits.

Es blieb weiterhin bei einem torlosen Unentschieden und die Begegnung ging in die Verlängerung. Hier versuchten beide Mannschaften mit kontrollieren Angriffen nicht zu viel Risiko einzugehen, Torchancen ergaben sich jedoch auf beiden Seiten. Doch auch der Rosenberger Schlussmann Maximilian Kleiner ist nicht umsonst die Nummer Eins und hielt seinen Kasten weiterhin sauber. Beide Mannschaften konnten auch in der Verlängerung keinen entscheidenden Treffer erzielen und es kam es zum entscheidenen Elfmeterschießen.Relegation

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:

 

 

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.