09.04.2018 - 14:02 Uhr
Oberpfalz

B 299 zwischen B 14 bei Gebenbach und Seugast wird saniert Nächste Umleitung kommt

Es geht weiter mit der Sanierung der B 299: Diesmal kommt der Abschnitt zwischen der B 14 bei Gebenbach und Seugast dran. Auf sieben Kilometern wird die Fahrbahndecke erneuert, was eine abschnittsweise identische Sperrung dieser Strecke bedeutet. Ab Montag, 16. April, geht es mit dem ersten Teil los.

Im ersten Bauabschnitt steht die Erneuerung der B 299 zwischen Seugast und Großschönbrunn auf dem Programm. Die Umleitung soll ab Großschönbrunn über die Staatsstraße 2123 nach Vilseck ausgeschildert werden. Bild: Hartl
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Das Staatliche Bauamt Amberg-Sulzbach spricht von umfangreichen Erneuerungs- und Erhaltungsarbeiten. Sie umfassen unter anderem das Abfräsen und anschließende Verstärken schadhafter Asphaltschichten samt Austausch der Fahrbahndecke mit Banketten und neuen Markierungen. Das "Anpassen vorhandener Zufahrten und Einmündungen" ist dabei laut Behörde schon fast selbstverständlich.

Im Zuge des Projekts werde zugleich ein rund ein Kilometer langer erster Teilabschnitt des straßenbegleitenden Radwegs Großschönbrunn-Atzmannsricht längs der B 299 hergestellt, um eine weitere Lücke im Netz entlang der Bundesstraße zwischen Amberg und Grafenwöhr zu schließen. Die Gesamtkosten dieser Erhaltungsmaßnahme belaufen sich laut Presseinformation auf etwa 3,1 Millionen Euro.

In zwei Bauabschnitte untergliedert

Demnach lassen sich die Arbeiten "aus Gründen des Arbeitsschutzes" auch nur unter Vollsperrung des jeweils betroffenen Abschnitts der B 299 ausführen. Um die Umleitungsstrecken möglichst kurz und Verkehrsbehinderungen insgesamt geringer zu halten, sei das Vorhaben in zwei zeitlich getrennte Bauabschnitte untergliedert. Im ersten von 16. April bis Ende Mai stehe die Erneuerung zwischen Seugast und Großschönbrunn auf dem Programm. Die zugehörige Umleitung sei ab Großschönbrunn über die Staatsstraße 2123 nach Vilseck ausgeschildert und führe von dort über die 2166 zurück zur B 299 bei Freihung. Die Umfahrung in der Gegenrichtung erfolge analog.

Im zweiten Bauabschnitt wird ab Anfang Juni die Bundesstraße zwischen Großschönbrunn und der Einmündung in die B14 bei Gebenbach erneuert. Die Umleitung ist hier über die B 14 nach Hirschau und von dort über die Staatsstraße 2123 zurück nach Großschönbrunn (Gegenrichtung wieder analog). "Das Bauamt bittet alle Verkehrsteilnehmer, unmittelbare Anlieger und solche an den Ausweichstrecken um Verständnis für die auftretenden, jedoch unvermeidbaren Einschränkungen und Behinderungen", heißt es in der Pressemitteilung.

Zur Vermeidung von Gefährdungen des Personals und Beeinträchtigungen des "ehrgeizigen und straffen Bauablaufs" bittet die Behörde, der Umleitungsregelung und Beschilderung strikt Folge zu leisten. Die Gesamtmaßnahme solle abhängig von den Witterungsverhältnissen bis Ende Juli abgeschlossen werden.

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