Hohenkemnather der beste Kartler
Schafkopf-Pokal für Achim Kuchenbecker

Achim Kuchenbecker holte sich den von Alois Karl (rechts) gestifteten Pokal. Ambergs Ex-Oberbürgermeister Wolfgang Dandorfer (links) leitete das Schafkopfturnier. Bild: hfz
Amberg-Sulzbach. Bei 40 Schafkopf-Turnieren der CSU-Ortsverbände in seinem Wahlkreis hatte der Bundestagsabgeordnete Alois Karl als ersten Preis ein dreitägige Berlin-Fahrt gestiftet. Die Sieger dieser Veranstaltungen bat er jetzt wieder zu einem Schafkopf-Wettstreit nach Berlin. Dazu gesellten sich noch acht weitere ausgezeichnete Kartler. Für den Gewinner hatte Alois Karl einen Pokal gestiftet. Im Weinhaus Habel unter den S-Bahn-Bögen, in Sichtweite des Reichstags, wurde unter Turnierleitung des früheren Amberger Oberbürgermeisters Wolfgang Dandorfer an zwölf Tischen gespielt.

Den Sieg holte sich Achim Kuchenbecker aus Hohenkemnath mit 133 Punkten, gefolgt von Alfred Pechtl (122) aus Hirschau und dem Neumarkter Harald Frank (117). Der Trostpreis ging an Andreas Denk aus Ebermannsdorf. Alois Karl selbst musste heuer passen, weil ihn eine Erkältung schwer im Griff hatte. Auch der Vorjahressieger, der Neumarkter Landrat Willibald Gailler , war verhindert.

Für 2017 plant Alois Karl ebenfalls ein Turnier der Sieger in Berlin. Wer hier mitspielen will, muss ein CSU-Schafkopfrennen gewinnen, bei dem der Abgeordnete als ersten Preis die Teilnahme in der Hauptstadt ausgelobt hat.
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