15.06.2017 - 20:00 Uhr
Oberpfalz

Kreisfachberater für Gartenkultur tagen in Kastl: Gartentourismus: Chance zur digitalen Entgiftung

Amberg-Sulzbach. Zu einer Arbeitsbesprechung trafen sich die Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege in Kastl. Das Gartenbauzentrum Bayern Mitte am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Fürth koordiniert und unterstützt die Fachleute an den Landratsämtern Mittelfrankens und der Oberpfalz. Ein Thema waren schwierige Schatten-Standorte. Welche Pflanzen sich hierfür eignen und bezahlbar sind, stellte Andreas Adelsberger von der Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) Veitshöchheim vor. In einer zunehmend digitalisierten Welt sehnen sich viele nach einer Auszeit. Eine Erkenntnis der Tagung: Gärten und Parks können zu dieser Erholung beitragen. Damit man sie auch findet, will die LWG eine neue Internetplattform schaffen. "In Bayern ist ein funktionierendes Netzwerk mit vielen Akteuren für diese Plattform enorm wichtig, die Kreisfachberater als regionale Ansprechpartner dafür unentbehrlich", sagte Josef Hofbauer, Leiter des Gartenbauzentrums. Dies zeigte sich auch nachmittags bei zwei Exkursionen. In Ursensollen stellte Gartenbäuerin Irmgard Popp alte Kulturpflanzen und Multikulti im Gemüsebeet (Bild) vor. In Illschwang führte Lorenz Geitner, Vorsitzender des Gartenbauvereins, durch seinen Hopfengarten und das liebevoll eingerichtete Hopfenmuseum des Dorfs. Bild: exb

von Externer BeitragProfil
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