Symposium im König-Ruprecht-Saal
Alles dreht sich um Wachkoma

Gespannte Aufmerksamkeit herrschte bei den Fachvorträgen der Schädel-Hirnpatienten in Not. Vorsitzender Armin Nentwig (links) begrüßte die zahlreichen Gäste. Bild: gf

Das "Amberger Symposium der Neurorehabilitation", organisiert vom Bundesverband Schädel-Hirnpatienten in Not, gilt bundesweit als eine der bedeutendsten Fachtagungen zum Thema.

Bereits am Freitag befassten sich im König-Rupprecht-Saal des Landratsamtes Betroffene und deren Angehörige, Mediziner, Wissenschaftler, Therapeuten sowie sozial- und gesundheitspolitisch tätige Fachkräfte mit Wachkoma und dessen Folgen. Auch wie ins Leben zurückgekehrte, ehemalige Wachkomapatienten optimal betreut und versorgt werden können. Die Fachvorträge drehten sich unter anderem um neurologische Frührehabilitation sowie die aktuelle Situation und Neuerungen in der Neurorehabilitation, außerdem mit der Versorgung Schwerstbetroffener und etwaiger verbesserter Zuzahlungen durch die Krankenkassen zur Entlastung pflegender Angehöriger. Bundesverbandsvorsitzender Armin Nentwig hatte dazu eingeladen.
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