Wanderausstellung im Landratsamt
Was heißt schon alt?

Die Omi als DJane: Mit diesem Motiv wirbt das Bundesfamilienministerium für seine Wanderausstellung "Was heißt schon alt?". Bild: hfz

Amberg-Sulzbach. "Was heißt schon alt?" fragt eine Wanderausstellung des Bundesfamilienministeriums. Von Montag, 30. Januar, bis Sonntag, 19. Februar, holt sie der Landkreis in Zusammenarbeit mit der Stadt Amberg, dem Seniorenmosaik Naturpark Hirschwald und der AOVE-Koordinationsstelle "Alt werden zu Hause" ins Foyer des Landratsamts.

Bei der Auftaktveranstaltung am Donnerstag, 2. Februar, um 19 Uhr findet im König-Ruprecht-Saal eine Podiumsdiskussion statt, zu der hochkarätige Fachreferenten aus Politik, Wissenschaft, Bauwesen, Gesundheit, Arbeitswelt und Marketing erwartet werden. Zugesagt haben bereits Sozialministerin Emilia Müller und Prof. Dr. Theresia Wintergerst von der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt. Themen wie altersgerechtes Bauen, lebenslanges Lernen, ehrenamtliches Engagement, Sport und Bewegung im Alter, Arbeitswelt im Wandel sowie das Konsumverhalten der Generation 50 plus stehen zur Diskussion.

Begleitend zur Ausstellung können sich Seniorenorganisationen mit ihrem Beratungs- und Dienstleistungsangebot kostenlos präsentieren. Bewerbungen hierfür nimmt die AOVE noch bis Freitag, 16. Dezember, entgegen. Mit der Wanderausstellung, einem Beitrag zum Programm Altersbilder, setzt sich das Bundesfamilienministerium für ein neues und differenziertes Bild vom Alter in unserer Gesellschaft ein: Das derzeit vorherrschende entspreche oft nicht den vielfältigen Lebensentwürfen und Stärken der Senioren von heute, heißt es in einer Presseinfo zur Ausstellung: "Jung und Alt sind eingeladen, über ihre Vorstellungen vom Alter(n) nachzudenken und miteinander ins Gespräch zu kommen."

AnmeldungWer seine Dienstleistungen im Rahmen der Ausstellung präsentieren möchte, kann sich bei der AOVE (09664/95 24 67, info@aove.de) mit Terminvorschlägen bewerben. Die Teilnahme für Dienstleister ist kostenlos. Die Ausstellung und das Rahmenprogramm werden über Tagespresse, Flyer und im Internet beworben.
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