03.02.2017 - 20:10 Uhr
Oberpfalz

Bridgeclub Fichtelgebirge geht optimistisch in die Zukunft Mit Tradition, aber neuem Namen

Der Namenswechsel ist auch ein Bekenntnis zur Region mit einem vielfältigen Tourismus-, Freizeit- und Gesundheitsangebot: Der 1999 gegründete Verein heißt nun "Bridgeclub Fichtelgebirge".

Siegerehrung nach konzentriertem Denksport: Im Bild von links die siegreichen Spielerpaare Klaus Appelt und Anneliese Daig, Zsolt Nagy-Major und Baba Haluk sowie das Ehepaar Hans-Peter und Margaretha Kainz mit Präsident Dr. Albert Kaltenthaler. Bild: privat
von Redaktion OnetzProfil

Marktredwitz. Etwa 400 mittelständische Industriebetriebe und 3000 Handwerksbetriebe sind in der Region zu Hause, ein innovatives und entwicklungsfähiges Potenzial der gewerblichen Wirtschaft mit einigen Weltmarktführern. Da ist es nicht erstaunlich, dass die Geistessportart Bridge zahlreiche Anhänger über Marktredwitz und Wunsiedel hinaus findet. Die regelmäßigen Spielabende in Selb mit immer mehr Zuspruch beweisen es. Der Bridgeclub Fichtelgebirge startet mit neuem Namen, hält aber an guten Traditionen fest. 34 Bridgebegeisterte, davon 13 aus den befreundeten Bridgeclubs Amberg, Bayreuth, Hof, Weiden und Weimar kamen zum Dreikönigsturnier ins Golfhotel Fahrenbach. Es forderte von den 17 Spielerpaaren sechs Stunden konzentrierte Denkarbeit, unterbrochen nach der Hälfte von 30 Boards durch eine Kaffee- und Kuchenpause mit einem leckeren Angebot aus dem Restaurant des Golfhotels Fahrenbach. Den Sieg mit einem Preisgeld von 100 Euro holte sich wie in den Vorjahren ein routiniertes Gästepaar: Haluk Baba und Zsolt Nagy-Major aus Weimar, die bei Dreifachwertung 72 Clubpunkte erzielten. Dass sich das Spielniveau des Bridgeclubs Fichtelgebirge verbessert, bewies das Ehepaar Margaretha und Hans-Peter Kainz (Platz zwei) mit 54 Clubpunkten und 50 Euro Preisgeld. Auf Platz drei erhielt das Spielerpaar Anneliese Daig und Klaus Appelt aus Amberg 42 Clubpunkte und 30 Euro Preisgeld. Beim Deutschen Bridge-Verband registrierte Clubpunkte wurden außerdem für die einheimischen Reinhard Etzold und Rudolf Löwlein sowie für die Gäste Barbara Eilmess, Evelyn Seyferth, Renate Eikenberg und Ilse Netzer errechnet.

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