Mitgliederzahlen des VdK Krummennaab steigen weiter - Erneut Bestmarke bei Herbstsammlung ...
Fast 50 Prozent Zuwachs in fünf Jahren

Lokales
Krummennaab
23.04.2013
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Die Mitgliederzahl ist im vergangenen Jahr auf nunmehr 126 angestiegen. Das konnte bei der gut besuchten Jahreshauptversammlung des VdK-Ortsverbands Krummennaab im Gasthaus Lehner Vorsitzender Bernd Wagner in seinem Jahresbericht feststellen. Damit sei der Verband in den letzten fünf Jahren um fast 50 Prozent gewachsen.

Die Herbstsammlung "Helft Wunden heilen" habe 1161 Euro erbracht. Auch hier sei schon vier Mal hintereinander eine neue Bestmarke erzielt worden. Für das sozialkritische Stück "Wast wohin" auf der Luisenburg hatte der Vorsitzende 15 Karten vom Bezirksverband Oberfranken ergattert, die trotz des schwierigen Themas "ruckzuck" weg waren. Dieses Jahr sehe man sich "Die Fahnenweihe" an.

Ausflug nach Böhmen

An der Fahrt in die Rennsteigregion zusammen mit dem Ortsverband Erbendorf nahmen 118 Mitglieder und Angehörige teil, so dass zwei große Busse eingesetzt werden mussten. Dieses Jahr geht es nach Böhmen. Ein Besuch von Karlsbad mit Führung, eine Rundfahrt durch den Kaiserwald und zum Abschluss Spanferkelessen mit großem Beilagenbüfett in Loket (Elbogen) stehen auf dem Programm. Für die zweite und dritte Fahrt am 1. und 8. Juni sind noch Plätze frei, wozu auch Nichtmitglieder eingeladen sind. Der Fahrpreis mit Führungen, Abendessen und böhmischer Musik beträgt 30 Euro.
Der Vorsitzende freute sich über den guten Besuch der Weihnachtsfeier und bedankte sich bei Veronika Zwolan und Ulrike Hösl für die schöne Tischdekoration, die die Mitglieder am Schluss gerne mit nach Hause nahmen. Auch an die Musikanten, diesmal in der Zusammensetzung Vroni Hille, Hans Zahn und Josef Rötzer, ging ein Dank.

Mit viel Herzblut

Zweiter Bürgermeister Reinhard Naber lobte in seinen Grußworten die Entwicklung des Ortsverbands. Der Vorsitzende lege "viel Herzblut" in seine Arbeit. Er stellte auch die wöchentlichen Fahrten von Bernd Wagner ins Sibyllenbad mit dem VG-Mobil heraus. Auch die Organisation der Tagesausflüge sei eine große Herausforderung.

Zum Vortrag von Walter Brucker vom Landratsamt Tirschenreuth schloss der Vorsitzende die Versammlung, denn es hatten sich etliche Zuhörer eingefunden, die die Ausführungen gespannt verfolgten. Der Referent sprach über Vorsorgemaßnahmen wie Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung. "Wenn Sie nichts machen und es passiert, dass man sich nicht mehr selbst artikulieren kann, wird ein gesetzlicher Betreuer bestellt." Niemand sei davor gewappnet, dass ihm etwas passiert, auch nicht ein junger Mensch.
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