Mennoniten im Gemeindehaus
Wie aus Fremden Freunde werden

Vermischtes
Krummennaab
31.08.2017
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Im 16. Jahrhundert wurden sie brutal verfolgt. Die Mennoniten, die eine evangelische Freikirche sind, die auf Menno Simons (1496-1561) zurückgeht. Man bediente sich damals theologischer Argumente von Martin Luther, Philipp Melanchthon und anderen. Im Oktober 2009 hat der Lutherische Weltbund (LWB) die Mennonitische Weltkonferenz um Vergebung gebeten. Während ihres Vikariats in Regensburg-Burgweinting hat Pfarrerin Nadine Schneider die dortige mennonitische Gemeinde sehr gut kennengelernt. Sie hat zusammen mit dem Pastorenehepaar Liesa und Wilhelm Unger ökumenische Gottesdienste gefeiert und andere ökumenische Projekte betreut.

Liesa und Wilhelm Unger kommen am Donnerstag, 21. September, um 20 Uhr in das Gemeindehaus in Krummennaab. Dort erzählen sie von der Geschichte der Mennoniten und der Gemeindeentwicklung in Regensburg-Burgweinting. Daneben berichten sie von der Ökumene mit den evangelischen und katholischen Gemeinden vor Ort. Im Anschluss an den Vortrag wird es bei einem gemütlichen Beisammensein möglich sein, mit Liesa und Wilhelm Unger persönlich ins Gespräch zu kommen.
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