MdB Alois Karl informiert sich über Kinderbetreuung und die laufende Hallenbad-Sanierung
Kümmersbruck Spitze im Landkreis

Lokales
Kümmersbruck
13.08.2014
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Sein erstes Wahl-Versprechen sei mit dem Bau des zweiten Aquafit-Beckens eingelöst - darüber informierte Bürgermeister Roland Strehl am Dienstag MdB Alois Karl: Der besuchte den Gemeindechef eigentlich, um sich über den Stand bei der Kinderbetreuung in Kümmersbruck zu informieren, bekam dabei aber auch gleich Einblick in große Themen wie die Badsanierung und die Westumgehung.

Das zweite Versprechen werde er wohl auch halten können, merkte Strehl in Zusammenhang mit der laufenden Sanierung und Erweiterung des Hallenbades an: Das Projekt soll noch vor Schulbeginn 2015/16 abgeschlossen sein.

"Richtige Entscheidung"

Lange brüteten Strehl und der Bundestagsabgeordnete über den Plänen des Millionenprojekts. "Die Entscheidung für ein zweites Beckens war eine richtige", stellte der Abgeordnete dann als Fazit fest. Auch wenn diese Erweiterung etwa eine Millionen mehr koste und damit insgesamt etwa vier Millionen Euro netto bei der Gemeinde blieben, entstehe doch ein modernes Schul-Schwimmbad, fand Alois Karl.

"Bis dato habe ich noch keine einzige negative Reaktion auf die Entscheidung für ein zweites Becken gehört", sagte Roland Strehl. Er ist der Meinung, es wäre ein fundamentaler Fehler gewesen, dieses Becken nicht zu bauen. "Wir haben jetzt schon eine ganze Schwarte von Ideen, welche Möglichkeiten wir damit haben", ließ er wissen. Ein gutes Marketing-Konzept soll dann für gesteigerte Akzeptanz in der Bevölkerung sorgen.

"Grenze ist erreicht"

"56 Prozent, das ist eine hervorragende Zahl", so bewertete MdB Karl die Tatsache, dass Kümmersbruck mit der Eröffnung der sechsten Kinderkrippe für unter Dreijährige die Spitzenstellung im Landkreis innehat. "Damit ist Kümmersbruck sehr gut abgedeckt", lautete sein Urteil. Seine Stippvisite nutzte er auch gleich, um die Krippe St. Antonius, die im September offiziell eröffnet wird, zu besichtigen. Damit sei nun aber auch die Grenze erreicht, schränkte Bürgermeister Strehl ein: "Es ist nicht die Aufgabe der Gemeinde Kümmersbruck, das ganze Vilstal zu versorgen."
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