19.02.2018 - 20:00 Uhr
Kümmersbruck

CSU begutachtet Wendehammer bei Wasserwerk Gefahr minimiert

Die von Anfang an erheblichen Kosten sorgten für Gesprächsstoff, doch nun ist der Wendehammer fertig. Gemeinsam nahmen deshalb die CSU-Gemeinderatsfraktion und der christsoziale Ortsvorstand in Penkhof die Wendeplatte in unmittelbarer Nachbarschaft des Kümmersbrucker Wasserwerks unter die Lupe.

Teuer, aber nötigt: Die CSU-Fraktion und -Ortsvorsitzenden schauten sich die neue Wendeplatte beim Kümmersbrucker Wasserwerk an. Bild: exb
von Externer BeitragProfil

Die Fläche soll speziell Schulbussen und Lastwagen dort ein möglichste gefahrloses Wenden gewährleisten. "Die Kosten von rund 300 000 Euro sind dem Umstand geschuldet, dass wir hier auf einem Wasserschutzgebiet stehen", erläuterte Bürgermeister Roland Strehl (CSU) die Besonderheit dieses Wendehammers.

Deshalb sei ein ungewöhnlich aufwendiger Unterbau vorgeschrieben, um die potenzielle Gefahr des Eindringens von Motoröl ins Erdreich und damit Wasser weitestgehend zu minimieren. Die Bauausführung sei vorbildlich über die Bühne gegangen, stellte Strehl fest.

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