21.03.2018 - 20:00 Uhr
Kümmersbruck

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen beim ESC Kümmersbruck - Vorsitzender Walter Jäger bestätigt Sportlich und finanziell zufrieden

Kernpunkt bei der Jahreshauptversammlung der Kümmersbrucker ESC-Eisstockschützen im eigenen Domizil am TSV-Gelände war die Vorstandswahl. Die ging ohne Probleme über die Bühne. Einstimmig (wieder-)gewählt wurde Vorsitzender Walter Jäger, sein Vertreter in Personalunion als Schriftführer ist Tobias Heldmann. Das Amt des Schatzmeisters wurde Peter Göppl übertragen, der ist zugleich 3. Vorsitzender. Wilhelm Hiltl wird als Gerätewart fungieren. Kassenrevisoren sind Tobias Heldmann, Michaela Haller und Kurt Ross.

Bürgermeister Roland Strehl (links) gratulierte dem neuen Vorstand mit (von links) Walter Jäger, Willi Hiltl, Michaela Haller, Kurt Rose, Tobias Heldmann und Peter Göppl. Bild: e
von Klaus HöglProfil

Die Saison kann somit wieder beginnen beim ESC, angesichts eines funktionierenden Vorstands und recht guter sportlicher Ergebnisse, wie der alte und neue Vorsitzende zu vermelden hatte. Der Stand der Mitglieder passt sich diesem Erfolg nicht so recht an, nur noch 28 Mitglieder gehören dem Verein an, die allerdings sind ganz besonders motiviert und engagiert, lobte Jäger.

Eine ganze Reihe von Veranstaltungen hatte der Verein 2017 parat, das wird 2018 nicht anders. Sportliche Leistung ist das eine, der gesellschaftliche Aspekt das andere, da sind heuer ein Grillfest mit Stockschießen geplant, mehrere Wettkämpfe, eine Bustour nach Schwarzenberg ins Erzgebirge, eine Fahrt nach Thüringen im August.

Zufrieden sein kann der Verein mit seinen finanziellen Verhältnissen, immerhin wurde ein vierstelliger Betrag im oberen Bereich erwirtschaftet, da galt der Dank in erster Linie Gönnern und Spendern.

Die Gemeinde vertrat Bürgermeister Roland Strehl, der selbst das ESC-Mitgliedsbuch in der Tasche hat. Die Kommune könne, so sagte Strehl ganz allgemein, recht gut mit den Vereinen leben. Er lobte das gute Verhältnis auch mit dem ESC und betonte, dass der Verein mit seinen Mitgliedern weiter in "ruhigen Gewässern" fahre - so wie in den vergangenen zwei Jahren auch.

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